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Der Ticketvorverkauf für die Feiertage ab dem 12. Oktober

von Maria Rothlisberger, am 05 Oktober 2017 | Kommentar hinzufügen

Illustration of a christmas tree and a train in the background.

Bei den Bahnunternehmen weihnachtets es schon im Oktober.

Ah Oktober. Kaum ist der Sommer vorbei, schleicht sich schon Weihnachten mit seinem würzigen Duft heran. Es scheint fast so, also ob die Bahnunternehmen das Wettrennen für die Eröffnung der Festtagssaison gewinnen. Die Dekoration der Spielzeuggeschäfte steht zwar schon in den Startlöchern, aber muss sich für den großen Auftritt noch etwas gedulden. Wie jedes Jahr werden die Tickets der Bahnunternehmen für die Festtage zum Verkauf freigegeben, noch bevor die Kürbisse für Halloween innerlich flambiert werden.

Die Jagdsaison für günstige Tickets wird am 12. Oktober eröffnet

Los geht es mit den Tickets für Zugreisen in Frankreich. Am 12. Oktober schlägt die Stunde für Frühaufsteher, die SNCF gibt ihre günstigen Tickets und Sparangebote für Reisen zwischen dem 10. Dezember 2017 bis zum 12. Januar 2018 zum Verkauf frei.

Aufgepasst! Dazu zählen nicht nur Tickets für Fahrten innerhalb Frankreichs – irgendwie muss man ja auch dahin kommen – auch auch die Tickets für die Strecken zwischen Deutschland und Frankreich (Frankfurt/Stuttgart/München – Paris) werden zum Verkauf freigegeben. Ab 29 Euro gibt es Tickets nach Paris oder Strasbourg, Tickets nach Lyon gibt es bereits am 39 Euro. Was die Sache noch spannender macht, diese Tickets der DB-SNCF können ab dem 12. Oktober ebenfalls 6 Monate vor der Abreise gebucht werden.

Die günstigsten Tickets gehen weg wie warme Zimtsterne. Wir haben deshalb eine Kalendererinnerung für unsere Kunden eingerichtet, damit ihr sicher zu den Glücklichen zählt und euren Tonton in Avignon besonders günstig besuchen könnt.

DB Sparpreise  ab dem 17. Oktober sichern

ICE T der Baureihe 411 "Leipzig" unterwegs als ICE 1209 Hamburg Altona nach München Hbf auf der Frankenwaldrampe zwischen Steinbach am Wald und Förtschendorf bei Bartelsmühle.

Frau Holle lässt hoffentlich noch etwas auf sich warten, aber hier als Inspiration.

Fünf Tage nach seinem französischen Pendant, eröffnet die DB den Verkauf für den Fahrplan 2017/2018 und Tickets, inklusive Sparpreise, für Reisen ab dem 10. Dezember 2017 können ab dem 17. Oktober gebucht werden. Ab dem 10. Dezember fahren ebenfalls die ersten ICE unter vier Stunden zwischen Berlin und München – wer braucht da noch das Flugzeug! Bucht euch frühzeitig Tickets für die neue Schnellfahrsterecke zwischen den beiden Metropolen.

Zwar ist der Ansturm vergleichsweise milder als bei den Franzosen, welche sich für die günstigen Tickets gerne mal gegenseitig ein Baguette auf die Tastatur hämmern, aber auch hier lohnt es sich, die Festtagsbesuche früh zu planen.

Ab 10€ von Paris nach Marseille mit OUIGO!

OUIGO, die preisgünstige Marke der SNCF, hat die Tickets bereits am 3. Oktober 2017 zum Verkauf freigegeben. Die TGVs von OUIGO verkehren zwischen Marne-la-Vallée (bei Paris) und neuerdings auch einige Verbindungen von Paris Montparnasse in den Südosten Frankreichs, also beispielsweise Lyon, Marseille oder Nantes. Von OUIGO gibt es ab dem 3. Oktober nicht nur Tickets für die Festtage, nein, mit OUIGO könnt ihr bereits den Sommerurlaub 2018 planen, Tickets gibt es also bereits bis zum 6. Juli 2018. Bei der preisgünstigen Tochter der SNCF gibt es Tickets für Erwachsene ab 10 Euro und für Kinder bereits ab 5 Euro!

Worauf wartet ihr noch! Bringt euch für kurze Zeit in Weihnachtsstimmung, gönnt euch günstige Tickets, danach könnt ihr euch wieder ganz normal dem Herbst widmen.

Mit dem Zug zu den schönsten Inseln Deutschlands

von Maria Rothlisberger, am 12 Juli 2017 | Kommentar hinzufügen

Inselfieber, aber Ihr Spanisch ist eingerostet? Kein Grund gleich gnadderig zu werden, Inseln gibt es auch in Deutschland – weniger tropisch aber ebenso schön. Also packt Schietbüdel und Kegel und fahrt bequem mit dem Zug zum Wattenmeer.

Mit dem Zug über den Hindenburgdamm nach Sylt/Westerland

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Strandkorb-Romantik.                                                                                                      Quelle: var.ge

Die wohl bekannteste deutsche Insel Sylt, ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Lichter der Leuchttürme lotsen nicht nur Schiffe, sondern auch Landratten zu den tollen friesischen Landschaften. Mit dem InterCity-Zug lässt sich die Insel ganz bequem erreichen, von vielen deutschen Städten, sogar ganz ohne Umsteigen.

Direktverbindungen mit dem InterCity nach Sylt, ab 29,90 Euro in 2. Klasse:

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Bahnhof Westerland – der nördlichste Bahnhof der DB.                         Quelle: Galaria-Magica

Habt ihr einen Tagesausflug ans Wattenmeer geplant? Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket, dem Quer-durchs-Land-Ticket und dem Schönes-Wochenende-Ticket könnt ihr auch mit der Regionalbahn bis nach Sylt fahren.

Wir wissen, wie sehr ihr eure Fahrräder liebt und Sylt ist der ideale Ort, eurer Liebe freien Lauf zu lassen. Es warten 250 Kilometer Radwege auf euch und wenn ihr die Insel ganz umrunden möchtet, radelt ihr rund 100 Kilometer. Eure Fahrräder könnt ihr in der Regel im InterCity und in der Regionalbahn mitnehmen. Mit dem InterCity benötigt ihr eine Fahrradreservierung, die ihr am Bahnhof spätestens einen Tag vor der Abfahrt kaufen könnt. Für die Regionalbahn braucht ihr keine Reservierung, allerdings sind die Plätze begrenzt und im Moment fahren Ersatzzüge, die Fahrradmitnahme ist deswegen nur eingeschränkt möglich. Mehr Informationen hier.

Tickets für den Sylt-Shuttle und den AUTOZUG Sylt  sind auf Trainline noch nicht verfügbar.

Robben besuchen auf Föhr und Amrum

Föhr: Nicht ganz so bekannt wie Sylt, aber ebenso viel Charme – auf Föhr gibt es einige Museen, wie beispielsweise das Friesenmuseum oder das das Kunstmuseum „Kunst der Westküste“, schöne Kirchen, das Goting-Kliff und die Salzwiesen. Für Tierliebhaber lohnt sich der Ausflug zum Robbenzentrum Föhr in Wyk, wo ihr alles über die entzückenden Meeressäuger erfahren könnt.

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Faulenzen zwischen Föhr und Amrum.            Quelle: WikiVoyage

Amrum: Auf Amrum gibt es Alt und Neu zu entdecken, neben archäologischen Ausgrabungen könnt ihr hier nämlich auch die Hüttenburgen – fantasievollen Hippie-Hütten auf dem Kniepsand besichtigen.

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Skurrilitäten mitten im Wattenmeer.                Quelle: Amrum-Travel

Mit der Bahn fahren Sie zwar nicht direkt auf die grünen Inseln, aber beinahe. Mit dem InterCity oder der Regionalbahn fahren Sie bis Dagebüll Mole direkt zum Fähranleger. Von dort geht es dann mit der Fähre auf einer 50-minütigen Seefahrt übers Wattenmeer nach Wyk auf Föhr.

Nach Wittdün auf Amrum dauert die Überfahrt rund 90 Minuten. Das Ticket, samt der Fährenfahrt, können Sie über uns buchen:

Auch hier müsst ihr euren Drahtesel nicht zu Hause lassen. Für den InterCity braucht ihr eine Fahrradreservierung, bei der Regionalbahn und auf der Fähre ist die kostenlose Fahrradmitnahme begrenzt möglich.

Mitten ins Wattenmeer nach Pellworm

Wer nach Ruhe und Entspannung sucht, wird auf dieser 37 km² großen Insel fündig. Hier ist zwar viel weniger los, als auf den Nachbarinseln, aber dafür herrscht hier noch mehr Ruhe und Gelassenheit.

Wie erhalten eigentlich die weit abgelegenen Inselbewohner ihre Post? Auf einer Wanderung mit dem Wattpostboten nach Hallig Süderoog findet ihr es heraus. Vergisst nicht ein frisches Krabbenbrötchen als Wegverzehrung einzupacken, frische Inselluft macht hungrig.

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Nordsee-Kitsch.                                                                                         Quelle: Nordsee Tourismus

Die Anreise nach Pellworm lässt sich nicht komplett auf Schienen zurücklegen, aber das komplette Ticket von A nach B gibt es bei uns. Die Reise geht mit der Bahn von Hamburg/Hamburg-Altona bis nach Husum, von dort geht es mit dem Bus weiter zum Fähranleger Strucklahnungshörn/Nordstrand und dann mit dem Schiff bis nach Pellworm.

Ein Fahrrad müsstet ihr hier direkt auf Pellworm mieten oder über den Gepäckservice der DB auf die Insel schicken.

Über die Lübecker Bucht bis nach Fehmarn

Vom Wattenmeer quer durchs Land, hin zu einer weiteren deutschen Insel, die zum Urlaub einladet. Fehmarn liegt in der Nordsee zwischen Deutschland und Dänemark und ist mit der Bahn erreichbar, ohne sich die Füße nass zu machen.

Neben der eindrücklichen Fehmarnsundbrücke, gibt es auf der drittgrößten Insel Deutschlands noch viel mehr zu entdecken. In Paris haben wir Jimi Morrison, auf Fehmarn Jimi Hendrix, wo ein Gedenkstein an sein letztes Konzert beim „Love and Peace Festival“ auf der Insel erinnert.

Fehmarnsundbrücke - Vogelfluglinie ICE TD Baureihe 605 von Berlin nach Kopenhagen

Über die Fehmarnsundbrücke in die Natur.                      Quelle: Eisenbahn-Kurier

Im Naturschutzgebiet „Grüner Brink“ könnt ihr Ornithologen in Ekstase erleben und im U-Boot Museum späht ihr wie ein wahrer Matrose durch ein Periskop und zwängt euch durch die engen Mannschaftskojen. Um die Insel auf zwei Rädern zu entdecken, braucht ihr für die Reise im InterCity eine Fahrradreservierung und in der Regionalbahn ist kostenlos begrenzt Platz für Fahrräder verfügbar.

In Altmeister Goethes Worten: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“. Entdeckt alle Ecken Deutschlands, umweltfreundlich und mit den Ländertickets besonders günstig.

Also gute Reise und Adüss!

Die BahnCard Flex – das Pilotprojekt der DB

von Maria Rothlisberger, am 30 Juni 2017 | Kommentar hinzufügen

Unser Partner, die Deutsche Bahn testet ein neues BahnCard Konzept – die BahnCard Flex. Noch bis Ende Juli könnt ihr die BahnCard 25 und die BahnCard 50 im Monats-Abo testen. Ihr könnt jetzt also eure BahnCard monatlich bezahlen und  braucht diese nicht mehr mit einer einmaligen Zahlung für das ganze Jahr zu bezahlen.

Natürlich lässt sich die BahnCard Flex, genau wie die herrkömmliche BahnCard, bei euren Buchungen bei Trainline einsetzen, egal ob ihr über ein Kundenkonto verfügt oder nicht, wie das geht wird hier erklärt.

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Auch die My BahnCard für Jugendliche gibt es in der praktischen Flex-Variante.

Ab 4,50 Euro im Monat 25% beim Ticketpreis sparen

Mit der BahnCard spart man bei jedem Ticketkauf, lohnen tut sich das nicht nur für Vielfahrer. Ist die Bahnwelt noch Neuland für euch, oder seid ihr erst seit Kurzem viel in Deutschland auf den Schienen unterwegs? Wir haben euch im Januar einen Artikel mit allen wichtigen Informationen zu den BahnCards zusammengestellt, klickt hier um den Artikel zu lesen.

Bis jetzt waren die Rabattkarten nur im Jahresabo erhältlich, mit der BahnCard Flex könnt ihr jetzt monatlich bezahlen.

Hier findet ihr die Preise in der Übersicht:

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Wer gerne mit Zahlen jongliert, hat es gemerkt – die Monatsversion ist aufs Jahr gerechnet etwas teurer als die Jahresversion. Wann lohnt sich also eine BahnCard Flex – ein Beispiel: Eure Uni schickt euch für 5 Monate zur Recherche der Kegelrobbe zum Wattenmeer, aber ihr möchtet kein Heimspiel von eurem Lieblingsverein zu Hause verpassen. Hier lohnt sich die BahnCard Flex im Vergleich zur BahnCard im Jahresabo.

Die BahnCard Flex lohnt sich also besonders für Kunden, die vielleicht nur über einen kurzen Zeitraum häufig mit der Deutschen Bahn reisen, oder die BahnCard erst testen möchten, bevor sie sich für die Jahresversion entscheiden.

Wo kann ich die BahnCard Flex kaufen und was sind die Konditionen?

Die BahnCard Flex ist in allen Reisezentren und DB Agenturen erhältlich, aber auch online, was besonders praktisch ist. Bei der Buchung müsst ihr eine Kontoverbindung angeben, damit der Betrag monatlich per Lastschrift abgebucht werden kann. Die BahnCard Flex macht ihrem Namen volle Ehre, die Karte könnt ihr nämlich schon 6 Monate vor dem ersten Geltungstag kaufen. Ihr könnt dieses Abo also vollständig nach euren Bedürfnissen anpassen.

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Die Karte lässt sich monatlich kündigen und zwar jeweils zum gleichen Kalendertag, wie dem ersten Geltungstag. Aufgepasst! Diese monatliche Kündigungsfrist gilt erst ab dem 4. Monat, ihr müsst euch also für mindestens 3 Monate verpflichten. Die BahnCard Flex ist zwar flexibel, aber eben erst nach 3 Monaten.

Das Pilotprojekt BahnCard Flex dauert noch bis zum 31. Juli 2017, die ideale Möglichkeit das Auto in der Garage zu lassen und sich für die umweltfreundlichere Fortbewegung auf der Schiene zu entscheiden.

Mehr Nahverkehr: Die günstigen Länder-Tickets sind da!

von Maria Rothlisberger, am 26 Juni 2017 | Kommentar hinzufügen

Vielen unserer Kunden haben sie in unserem Angebot gefehlt – die Länder-Tickets. Wer ein Bundesland mit dem Nahverkehr entdecken will, fährt mit einem Länder-Ticket meist am günstigsten, besonders wenn man in einer Gruppe unterwegs ist. Jetzt ist es endlich soweit, wir können euren Wunsch erfüllen, die Länder-Tickets sind jetzt auch auf Trainline verfügbar.

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Unsere neuen regionalen Angebote

Neben den bereits bestehenden Regio-Tickets, haben insgesamt 20 neue Tickets ihren Platz in unserem Online-Schalter erhalten. Darunter das beliebte Schönes-Wochenende-Ticket und das Quer-durchs-Land-Ticket. Mit dem Schönes-Wochenende-Ticket fährt ihr an einem Samstag oder Sonntag beliebig oft in ganz Deutschland mit den Regionalzügen (RB, IRE, RE), der S-Bahn und anderen regionalen Bahnunternehmen. Das Ticket kostet 40 Euro und weil Reisen mit Familie und Freunden noch mehr Spaß macht, könnt ihr bis zu 4 Mitreisende mitnehmen, die jeweils nur 4 Euro zahlen.

Wenn es nicht am Wochenende auf Entdeckungsreise geht, dann profitiert man vom Quer-durchs-Land-Ticket, welches dieselben Vorteile hat. Es kostet 44 Euro und die Mitreisenden zahlen jeweils 8 Euro.

  • Schönes-Wochenende-Ticket: 40 EUR plus 4 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 44 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast!)
  • Quer-durchs-Land-Ticket: 44 EUR plus 8 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
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Regio- Kulisse: die Albspitze von ihrer besten Seite.

Im Nahverkehr von 13 Bundesländern unterwegs

Wie die Karte zeigt, könnt ihr jetzt die Länder-Tickets in 13 Bundesländer bei uns buchen. Vom Baden-Württemberg-Ticket im Süden bis zum Schleswig-Holstein-Ticket im Norden. Die Vorteile und Konditionen variieren je nach Bundesland, aber das Grundkonzept ist dasselbe. Nehmen wir beispielsweise das Brandenburg-Berlin-Ticket: Mit diesem Ticket fährt man für 29 Euro in der 2. Klasse und 49 Euro in der 1. Klasse, von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages in allen Nahverkehrszügen, Verkehrsverbünde und fast alle Linienbusse beliebig oft in Brandenburg und Berlin. Wer die Hauptstadt entdecken möchte, ohne sich ständig um Tickets kümmern zu müssen, hat mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket also das goldene Ticket in der Tasche. In manchen Bundesländern wird mit dem Länder-Ticket besonders das Reisen in Kleingruppen interessant.  Wer seine Lederhosen in Bayern spazieren fahren möchte, zahlt 25 Euro und die glücklichen Mitfahrer zahlen nur 6 Euro (bis zu 4 Mitreisende) – vergesst als Mitfahrer also nicht euch mit frischen Brezn als Reiseproviant zu bedanken. Leider könnnen wir das Hessen-Ticket noch nicht über unsere Website und Apps verkaufen. Die Länder-Tickets sind für beliebig viele Fahrten im Nahverkehr im Geltungsbereich gültig und jeweils von 9 Uhr morgens bis 3 Uhr morgens am Folgetag, an Feiertagen und am Wochenende sogar von Mitternacht bis 3 Uhr am Folgetag. Hier findet ihr die Preise (2. Klasse) der Länder-Tickets in der Übersicht:

  • Baden-Württemberg-Ticket: 23 EUR plus 5 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 24 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast!)
  • Bayern-Ticket: 25 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Brandenburg-Berlin-Ticket: 29 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Mecklenburg-Vorpommern-Ticket: 28 EUR plus 3 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Niedersachsen-Ticket: 23 EUR plus 5 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Rheinland-Pfalz-Ticket: 24 EUR plus 5 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Saarland-Ticket: 24 EUR plus 5 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Sachsen-Ticket: 24 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 24 EUR plus 7 EUR pro Fahrgast!)
  • Sachsen-Anhalt-Ticket: 24 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 24 EUR plus 7 EUR pro Fahrgast!)
  • Schleswig-Holstein-Ticket: 28 EUR plus 3 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 24 EUR plus 7 EUR pro Fahrgast!)
  • Thüringen-Ticket: 24 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste) (Ab 10/12/2017 neuer Preis: 24 EUR plus 7 EUR pro Fahrgast!)
  • SchönerTagTicket NRW Single: 29.50 EUR pro Fahrgast
  • SchönerTagTicket NRW 5 Personen: 43 EUR für bis zu 5 Fahrgäste
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Unterwegs mit der Regionalbahn zwischen Saalfeld und Jena.

Tickets für Nachtschwärmer

Auch für Nachteulen, deren natürliche Uhr am künstlichen Licht der Straßenlampen und Neonanzeigen des städtischen Nachtlebens orientiert ist, gibt es attraktive Tickets für den Nahverkehr. Folgende Tickets sind speziell für das nächtliche Reisen im Nahverkehr ausgerichtet:

  • Baden-Württemberg-Ticket Nacht: 23 EUR plus 5 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Bayern-Ticket Nacht: 25 EUR plus 6 EUR pro Fahrgast (max. 5 Fahrgäste)
  • Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht: 22 EUR pro Fahrgast

Für das Nacht-Ticket gelten die gleichen Konditionen, wie für das Tagesticket, meist etwas günstiger, so zahlt man in Brandenburg-Berlin Nachts beispielsweise 7 Euro weniger. Das Nacht-Ticket gilt meist von 18 Uhr bis 6 oder 7 Uhr am Folgetag für beliebig viele Fahrten.

Länder-Tickets und Sparpreis im Vergleich

Ab wann lohnt es sich ein Länder-Ticket zu kaufen und wann sollte man doch lieber ein Ticket im Sparpreis kaufen? Das kommt natürlich ganz auf eure Ansprüche an. Habt ihr vor eine ganze Region zu erforschen, ohne jede Zugreise im Vornhinein planen zu müssen? Dann lohnt sich auf jeden Fall ein Länder-Ticket. Eine Wanderung ist geplant oder vielleicht eine Radtour und ihr wisst noch nicht wie lange eure Puste hält? Mit dem Länder-Ticket seid ihr nicht an einen Zug oder an einen Bahnhof gebunden, ihr könnt einsteigen und aussteigen wo ihr möchtet und ihm Nahverkehr könnt ihr zudem eure Fahrräder meist kostenlos, ohne Reservierung im Zug mitnehmen.

Hier einige Preisvergleiche von Sparpreis (Hin- und Rückfahrt, Buchung 3 Monate vor Abfahrt) und Länder-Ticket in der 2. Klasse für eine Gruppe von 3 Erwachsenen:

Strecke Länder-Ticket Sparpreis
München – Hannover Quer-durchs-Land-Ticket: 60 € 134 €
Stuttgart – Heidelberg Baden-Württemberg-Ticket: 33 € 114 €
Aachen – Heidelberg SchönerTagTicket NRW: 44 € 134 €
Flensburg – Kiel Schleswig-Holstein-Ticket: 34 € 114 €

Bei der Suche nach dem passenden Ticket, sei es auf unseren Apps oder auf unserer Website, zeigen wir euch immer die besten Ticketoptionen an, egal ob im Schnellzug oder im Nahverkehr, bei uns seht ihr ganz einfach ohne Filter alle Tickets im Überblick.

Die WESTbahn ist da!

von Maria Rothlisberger, am 09 Mai 2017 | Kommentar hinzufügen

Ein Vertriebsportal für alle Züge in Europa – das ist unser Ziel und wir freuen uns euch heute bekanntzugeben, dass wir mit der Partnerschaft zu WESTbahn eine weitere Etappe auf dem Weg dahin gemeistert haben. Ab sofort könnt ihr Tickets für die WESTbahn auch auf Trainline buchen. Ein wunderbarer Zeitpunkt, euch das private Bahnunternehmen in Österreich vorzustellen.

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Der Express zwischen zwei Metropolen: Wien – Salzburg

Seit 2011 verbindet die WESTbahn Österreichs Hauptstadt Wien mit Mozarts Geburtsstätte Salzburg. Das Bahnunternehmen wurde nach der gleichnamigen Strecke benannt. Bereits 1860 fuhr der erste Zug von Wien nach Salzburg. Die Fahrt dauerte damals noch neun Stunden, keine Sorge so viel Sitzfleisch braucht man heute nicht mehr, die Fahrt dauert noch rund zweieinhalb Stunden.

Wer Österreich entdecken möchte, kann mit dieser Fahrt gleich einige Dinge von der Liste abhaken. In Wien wird erst mal kulturell aufgetankt: Museumsquartier, Stephansdom, Schloss Belvedere und Sissi-Geschichten, danach gibt’s kulinarische Energie mit Schnitzel, Kartoffelsalat und einer originalen Sachertorte. Verdaut wird dann gemütlich in der WESTbahn.

with the WESTbahn to Salzburg

Wo der Mozart wohl seine Inspiration her hatte?

Mit einem WESTbahn-Ticket im Haustarif darf man Zwischenstopps einlegen,  also braust man am besten nicht an Linz vorbei, sondern steigt aus und entdeckt ein weiteres Juwel in Österreich. Angekommen vertritt man sich die Füße entlang der Donau, wo man am Hafen Streetart von ROA und Co. bewundern kann und wer Lust auf Strand hat, macht es sich anschließend im Sommer in der „Sandburg“ gemütlich. Dann wird noch schnell eine Linzer Torte als Proviant eingepackt, zurück in die WESTbahn und ab nach Salzburg. Wandelt auf den Spuren vom Altmeister Mozart durch das historische Zentrum von Salzburg, das inzwischen zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, hungrig bleibt ihr hier bestimmt auch nicht, bereits die Salzburger Nockerl sind die Reise und die Kalorien wert.

Günstige Tickets und angenehme Bedingungen

Der Haustarif der WESTbahn ist bis zu 50% günstiger als ein Ticket der ÖBB für dieselbe Strecke. Die Preise sind festgesetzt und nicht wie bei anderen Bahnunternehmen von einem Yield Management abhängig. Ihr braucht also nicht unbedingt euer Ticket lange im Voraus zu buchen.

War das letzte Stück Apfelstrudel vielleicht doch zu viel und ihr benötigt etwas mehr Platz? Mit WESTbahn Plus bleibt der Sitzplatz neben euch frei, ihr habt mehr Beinfreiheit, kriegt Getränke und Snacks von einem Steward direkt an eurem Platz serviert und eine Tageszeitung gibt’s oben drauf.

In Begleitung eines Erwachsenen fahren Kinder bis zu 6 Jahren kostenlos. Begleitete Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahre bezahlen 1 Euro für eine Fahrt mit der WESTbahn, egal welche Strecke. Unentschlossene fahren mit dem Haustarif der WESTbahn besonders gut, wenn das Ticket online gekauft wurde, ist es ein Jahr gültig und ihr könnt während der Fahrt so viele Zwischenstopps einlegen, wie ihr möchtet.

Natürlich erhaltet ihr bei uns auch die Sonderangebote der WESTbahn, wie zum Beispiel die WESTspartage Frühling und den WESTregio Tiefpreis.

Blau-Weiss-Grüne Flitzer von der WESTbahn

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Irgendwo zwischen Wien und Salzburg.

Die doppelstöckigen Westbahn-Züge verfügen über ein WESTcafé, wo Getränke an einem Automaten gekauft werden können, einer Raucherlounge mit gesonderter Klimaanlage, natürlich gibt’s Toiletten und auch Platz für eure Fahrräder. Für diese könnt ihr übrigens online für 5 Euro und im Zug für 10 Euro eine Reservierung kaufen. Die Züge erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, das ist zwar nicht ganz so schnell wie ein ICE, aber dafür lassen sich die vorbeibrausenden Landschaften noch besser genießen. Außerdem gibt’s in allen WESTbahn-Zügen kostenloses WLAN, ihr könnt also ohne Probleme eure Freunde mit Urlaubsbilder neidisch machen –  auch wir würden uns übrigens über die Schnappschüsse eurer Reise auf Twitter riesig freuen!

Nach Österreich und noch weiter mit der WESTbahn

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Dank der Kooperation zwischen der WESTbahn und Meridian in Bayern, gibt es täglich 15 Verbindungen von Wien nach München und zurück. In Salzburg angekommen, wartet am selben Bahnsteig der Meridian-Zug der über Rosenheim nach München fährt. Die Fahrt von Salzburg nach München dauert knapp 2 Stunden. Ihr könntet also gemütlich in einem der berühmten Kaffeehäuser in Wien eine heiße Schokolade mit Schlagsahne schlürfen und viereinhalb Stunden später gibt’s ein kühles Maß im Hofbräuhaus. Von München aus gibt es dann natürlich Anschlüße nach Stuttgart, Frankfurt oder in die Schweiz nach Zürich, von wo Sie mit Trenitalia direkt nach Mailand fahren können. Von Rosenheim gelangen Sie mit der DB über Innsbruck, Bozen, Trient nach Verona und schlussendlich nach Venedig, wenn Sie vom Zug direkt in eine Gondola umsteigen möchten.

Kurzum die Westbahn hat alles was das Zugfahrerherz begehrt, willkommen bei Trainline:  „Do spüt d’Musi!“

Sommerverkauf SNCF: ab dem 30. März sind alle Tickets erhältlich

von Maria Rothlisberger, am 23 März 2017 | Kommentar hinzufügen

Dritte und letzte Runde vom SNCF Sommerverkauf: Ab nächsten Donnerstag, dem 30. März 2017, gibt das französische Bahnunternehmen alle TGV- und Intercités- Tickets für den Sommer zum Verkauf frei. Aufgepasst, der Sommer auf Schienen stimmt nicht ganz mit dem astronomischen Sommer überein, hier gilt, der Sommer beginnt am 30. Juni und endet am 27. August.

Verkaufsstart in 3 Etappen

Dieses Jahr hat es die SNCF ganz spannend gemacht und die Tickets für den Sommer in drei Wellen zum Verkauf freigegeben. Das Ganze lief nach einer ganz eigenen geografischen Logik ab: als erstes wurden die Tickets für die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zum Verkauf freigegeben, es folgten die Tickets für Westfrankreich und jetzt kommen die ganzen restlichen TGV und Intercités Tickets dazu.

Ihr Urlaub, von Lille bis nach Montpellier

French high speed train TGV operated by SNCF, national rail operator on Cize-Bolozon viaduct bridge in Ain, Rhone-Alpes region in France.

Pure Gelassenheit.

Alle Destinationen, die noch nicht verfügbar waren, werden am Donnerstag freigegeben. Das beinhaltet Destinationen in ganz Frankreich:

Ganz genau, ganz Frankreich

Ab Donnerstag könnt ihr folglich wirklich alle Tickets in Frankreich kaufen, es muss also nicht mehr gezwungenermaßen über Paris gehen – beispielsweise Lyon-Rennes oder Marseille-Bordeaux, was vorher noch nicht möglich war. Ihr könnt eure Route für die Tour de France also völlig frei wählen.

Euer Kalender ist euer bester Freund

Wir wiederholen uns, aber damit auch wirklich jeder bereit ist für den Sommerverkauf: Die günstigsten Tickets, die so genannten Prem’s-Tickets, werden am schnellsten verkauft und es gibt davon nur eine gewisse Anzahl. Experten für günstige Tickets, stellen den Wecker und kaufen ihre Tickets am ersten Verkaufstag. Ihr braucht euch den Termin nicht auf den Handrücken zu notieren, wir haben euch eine Kalender-Erinnerung vorbereitet, damit ihr am Tag X bereit seid.

Start verpasst?

Villefranche near Nice and Monaco on the french riviera with beautiful coastline and train station

Vom Bahnhof direkt an Strand.

Seit Februar sind gewisse SNCF-Tickets für den Sommerurlaub in Frankreich schon erhältlich. Auch wenn ihr den Start verpasst habt, könnt ihr noch immer Tickets für die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, die Bretagne, Atlantikküste und den Südwesten buchen.

In den Westen Frankreichs lohnt sich die Zugfahrt ab jetzt noch mehr: durch den Ausbau des Streckennetzes, wird die Fahrt nach Bordeaux und Rennes kürzer und man gewinnt einstweilig bis zu eine Stunde Fahrzeit.

Prem’s Tickets gehen weg wie warme Semmeln, startet jetzt eure Buchung, vielleicht ergattert ihr ja noch die letzten Juwelen der begehrten Ware und vergesst nicht euch nächsten Donnerstag für die letzte Verkaufs-Welle vorzubereiten.

Zwischen Deutschland und Frankreich in Höchstgeschwindigkeit

von Maria Rothlisberger, am 21 März 2017 | Kommentar hinzufügen

Ein perfektes deutsch-französisches Zusammenspiel wie der Ribéry beim FC Bayern München und Mettwurst auf Baguette: Zwischen Deutschland und Frankreich besteht ein ausgezeichnetes Hochgeschwindigkeitsnetz, welches die beiden Nachbarländer noch näher aneinanderrücken lässt. Mit dem ICE und TGV fahrt ihr komfortabel und stressfrei von einer Metropole zur nächsten. Ganze ohne langwierige Check-ins am Flughafen – vom eigenen Stadtzentrum, direkt ins Stadtzentrum vom französischen Nachbar.

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Auf derselben Augenhöhe.                                                                       Quelle: railwaygazette.com

Immer der beste Preis auf den DB-SNCF Strecken

Die zwei größten Bahnunternehmen Europas haben sich zusammengetan, um Zugverbindungen zwischen Deutschland und Frankreich noch attraktiver zu machen.

Folgende Hochgeschwindigkeitsstrecken teilen sich die DB und SNCF:

Auf den Strecken fahren sowohl TGVs als auch ICEs und beide Bahnunternehmen können jeweils Tickets dafür verkaufen. Hier wird es besonders interessant für unsere Kunden, denn wir vergleichen immer die Preise beider Bahnunternehmen und zeigen immer den günstigsten Preis an. So kann es also durchaus vorkommen, dass ihr zwar mit einem ICE fahrt, das Ticket aber von der SNCF stammt.  Nehmen wir das Beispiel von Karlsruhe nach Paris am 30. Juni 2017 (Preise gesucht am 21/03/17), hier sind die Tickets der SNCF günstiger:

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Eine Woche früher sind die Tickets bei der DB günstiger:

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Schneller und häufiger zwischen Deutschland und Frankreich unterwegs

Früher brauchte man nach Frankreich noch viel Sitzfleisch – 1914 dauerte eine Zugfahrt zwischen Frankfurt und Paris noch 11 Stunden und 15 Minuten, heute braust man innerhalb von gerade mal 3 Stunden und 38 Minuten mit 320 km/h von Frankfurt in die Hauptstadt Frankreichs. Deutschland und Frankreich haben gemeinsam das Hochgeschwindigkeitsnetz zwischen den beiden Ländern immer weiter ausgebaut, was den Kunden viel Zeit und Komfort gewonnen hat.

Der Ausbau der LGV Est européenne in 2016 verband Strasbourg direkt mit Paris und es wurden rund 30 Minuten Fahrzeit gewonnen. Wir haben dazu einen ausführlichen Blogpost veröffentlicht, den ihr hier nachlesen könnt.

Die Reise wurde nicht nur kürzer, sondern die Auswahl an Verbindungen auch größer. Es fahren täglich bis zu acht TGV oder ICE zwischen Karlsruhe und Straßburg.

Von Deutschland bis ans Mittelmeer

Die Kooperationsstrecken verbinden Deutschland nicht nur mit Paris, sondern mit vielen weiteren Destinationen in Frankreich.

Zug zwischen Deutschland und Frankreich

Auf dem Weg zur Bouillabaisse…                                                                         Quelle: blog.rail.cc

Einmal pro Tag fährt man von Frankfurt direkt in den Süden bis ans Mittelmeer. Der TGV/ICE fährt über Straßburg, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence bis nach Marseille. Wer seine Tickets früh genug bucht, zahlt mit dem Sparpreis Europa hier nur 39 Euro. Die Fahrt dauert zwar 8 Stunden und 18 Minuten, allerdings fährt man durch die schönsten Landschaften Frankreichs. Achtung! Tickets der SNCF werden generell erst 3 Monate vor der Abreise zum Verkauf freigegeben, das gilt auch für die DB-SNCF Kooperationsstrecken. Für die Sommermonate staffelt das französische Bahnunternehmen jeweils den Ticketverkauf. Viele Destinationen wurden für den Sommerurlaub bereits zum Verkauf freigegeben, die übrigen Tickets folgen schon bald, behaltet unsere Twitter und Facebook Posts im Auge, damit ihr den Startschuss nicht verpasst und zu den Glücklichen zählt, die für nur 39 Euro ans Meer fahren. Gute Voyage!

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