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Trainline 2017 – Ein Jahresrückblick

von Maria Rothlisberger, am 26 Dezember 2017 | Kommentar

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Während unsere Nasenspitzen von der Kälte rot leuchten und nur von den feinen Zimtgerüchen aus der Küche wiedererweckt werden können, ist es bereits wieder Zeit auf unser Jahr 2017 im Rückwärtsgang zu blicken.

Wir nutzen die Festtage, um einige unserer Erfolge aus dem Jahr 2017 mit euch zu feiern, ihr werdet sehen, wir haben unsere Vorsätze eingehalten:

Sich Europa und darüber hinaus öffnen:

Wir haben nie ein Geheimnis draus gemacht, unsere Ambition ist es, unseren Kunden den Kauf von allen Zugtickets in Europa und darüber hinaus zu ermöglichen.

Dieses Jahr sind wir dem Ziel als ersten mit der Integration der WESTbahn in Österreich näher gerückt. Wir haben das erste verkaufte WESTbahnticket natürlich wie es sich gehört mit einem großzügigen Stück Strudel mit Vanillesoße gefeiert.

WESTbahn in Winter 2017

Die WESTbahn fährt jetzt übrigens noch häufiger.

2017 war auch das Jahr der Busse: seit letztem Januar verkaufen wir die Tickets von 45 weiteren Busunternehmen. Ihr habt richtig gelesen, unsere Spezialisten für Busse waren dieses Jahr besonders fleißig. Die meisten dieser Busse sind auf den Straßen Spaniens unterwegs und ganz frisch verkaufen wir auch die Tickets für Flughafen Shuttles in Paris und Rom.

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Noch mehr Busse bei Trainline.

Wir waren mit unserem Latein nicht am Ende und haben unsere Seite und Apps in 9 weitere Sprachen übersetzt, vom brasilianischen Portugiesisch, über Schwedisch, bis zu Mandarin – wir haben den Turm von Babel erklommen. Natürlich kennen wir auch die Nuancen des Deutschen und haben unseren Schweizer und österreichischen Kunden mit www.trainline.ch und www.trainline.at ein eigenes Zuhause geschaffen.

Nicht nur europaweit, sondern auch regional für Euch da sein:

Oh was haben wir gefeiert, als unsere Entwickler endlich die Ländertickets in unser Sortiment einspeisen konnten. Schon lange bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, DB Tickets über Trainline zu buchen, es fehlte allerdings etwas…und das blieb bei unseren Kunden nicht unbemerkt.

2017 machte es möglich den Wunsch nach den begehrten Ländertickets zu erfüllen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit Schönes-Wochenende-Ticket, Quer-durchs-Land-Ticket, Bayern-Ticket und Co. über uns zu buchen und günstig auf den Regionalbahnen durch Deutschland zu bummeln.

Eure Autonomie zu ermöglichen, wo auch immer Ihr seid:

Nach einigen Monaten von Günstlingswirtschaft unserer Android-App Nutzer (völlig unabhängig von unserem Willen), könnt ihr endlich auch mit eurem iPhone oder iPad Tickets direkt in der App umtauschen.

Wir haben ebenfalls eine Light-Version unserer Website für eure Smartphones lanciert, für all diejenigen, die nicht genügend Platz auf ihrem Handy haben und sich strikt nicht von den 375 Fotos von Roger, der Angorakatze, trennen können.

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Relax, auch ohne App könnt Ihr Trainline auf Eurem Handy benutzen.

Euch helfen einen Zug voraus zu sein:

Mit dem Ziel euch ein treuer Reisebegleiter zu sein, sind wir besonders daran interessiert, euch mit Echtzeitdaten über eure Reise auf dem Laufenden zu halten. Fährt ihr in Frankreich mit SNCF Zügen, seid ihr seit Juli mit unserer App immer darüber informiert, ob euer Zug pünktlich ist, oder ob ihr euch für euren Anschlusszug auf einen Sprint einstimmen müsst. Mit unserer eigenen SNCF Anzeigetafel, verfolgt ihr die SNCF Züge in Echtzeit.

Die Feinabstimmung unserer Produkte:

Wir haben uns nicht auf unseren Lorbeeren ausgeruht und pünktlich für die Sommerferien unser speziell für Geschäftsreisende konzipierte Produkt  – Trainline for Business – aufgefrischt.

Während unsere erste Version für all seine Funktionen bereits sehr erschwinglich war, haben wir jetzt mit der Version 2017 ein kostenloses Abonnement des Produkts eingeführt. Jetzt kann euch definitiv gar nichts mehr davon abhalten Trainline for Business für euer Unternehmen zu testen.

Wir haben unsere Vorsätze für 2018 bereits gemacht, verfolgt uns hier, auf Twitter und Facebook und verpasst keine unserer Errungenschaften.

Thalys und TGV Lyria ändern ihre Tarife

von Maria Rothlisberger, am 28 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Thalys und TGV Lyria sind über die Bücher gegangen und haben ihre Tarife geändert, welche ab de 10. Dezember in Kraft gesetzt werden.

photograph of swiss railway going along Leman lake.

Die Tarife von TGV Lyria ändern sich, aber die Aussicht bleibt dieselbe. Zum Glück!

Um es kurz zu machen, Thalys und TGV Lyria bieten nun drei anstelle von zwei Serviceklassen an. Die beiden Bahnunternehmen passen ebenfalls die Konditionen bezüglich der Ticketflexibilität an, aus guten Grund: um noch mehr günstigere Preise für alle Destinationen anbieten zu können. Aber eins nach dem anderen.

Das Wichtigste zu den neuen Preisen

Wie immer muss man sich zwischen Flexibilität und günstigster Preis entscheiden. Die Tendenz zeigt, dass Kunden lieber nach günstigen Preisen greifen, als flexible After-Sales-Bedingungen für die Tickets zu haben.

Noch mehr günstige Preise

Gute Nachrichten: wie die beiden Bahnunternehmen angekündigt haben, werden die Preise gesenkt. Wir haben für euch die neuen Tarife aufgedeckt und die positiven Resultate sind da – in voller Pracht.

Thalys erhöht das Angebot an günstigen Preisen im Vergleich zu früher um 5%. Das bedeutet es gibt mehr Tickets zum Standard Mini Tarif, vergleichbar mit dem Sparpreis Aktion Tarif der DB, das ermöglicht Reisen wie Köln-Paris, Paris-Amsterdam ab 35 Euro, oder Dortmund-Brüssel ab 19 Euro.

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Bei TGV Lyria ist es die komplett selbe Geschichte. Tickets für Zürich-Paris sind ab 29 Euro erhältlich. Dieselben Tickets mit Teilflexibilität (Semi-Flex) gibt es ab 38 Euro.

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Flexible Preise und Optionen

Einmal mehr ist der Wunsch erkennbar, die Züge so gut wie möglich auszulasten. Thalys und TGV Lyria haben sich von dem bereits erfolgreichen Preissystem von Eurostar inspirieren lassen: Jetzt gibt es drei Komfortklassen, mit zwei Niveaus in der 1. Klasse.

  • Eine zugängliche 1. Klasse: genannt Comfort (Thalys) oder Standard 1. Klasse (TGV Lyria), bietet den Komfort der 1. Klasse mit den Dienstleistungen der 2. Klasse.
  • Eine 1. Klasse in der 1. Klasse: genannt Premium (Thalys) oder Business 1. Klasse (TGV Lyria) basiert auf der 1. Klasse, wie man sie vor den neuen Tarifen kannte, und bietet den Komfort der 1. Klasse begleitet von zusätzlichem Service, bereits vorhanden oder neu, welche den stattlichen Preis rechtfertigen.

Um Tickets für die Serviceklassen Premium oder Business 1. Klasse auf Trainline zu buchen, braucht ihr den Tarifcursor nur auf „flexibel“ (Web) oder „flexible Tickets“ (App) zu setzen.

Die Klasse extra

Die 1. Klasse dazwischen, die als „Standard 1. Klasse“ oder „Comfort“ bekannt ist, sieht aus wie die 1. Klasse, wie man sie aus deutschen Zügen kennt: keine maßgeschneiderten Dienste, aber etwas mehr Komfort als die 2. Klasse, mit breiteren Sitzen, mehr Beinfreiheit, oder mehr Steckdosen.

Auf der Preisebene bleiben die Tickets der 1. Klasse in flexiblen Tarifen gleich, werden aber in teilflexiblen Tarifen günstiger. In den Thalys Zügen ist die Comfort-Klasse beispielsweise viel erschwinglicher als zuvor, mit einem Preisnachlass von 15% auf ein teilflexibles Ticket, welches im Voraus gebucht wurde.

Auf der anderen Seite des Spektrums

Man kann nicht immer alles haben: Mehr günstigere Preise anzubieten, muss an einer anderen Stelle ausgeglichen werden. Die günstigsten Tickets bleiben selbstverständlich weder umtauschbar noch erstattungsfähig. Man bemerke ebenfalls den Anstieg der Umtausch- und Erstattungsgebühren. Bei TGV Lyria beispielsweise, werden die Gebühren für teilflexible Tickets um 10€ erhöht.

Zusätzlich muss man das Verschwinden einiger Angebote bedauern. Schlechte Nachrichten für Radfahrer, die bis jetzt mit TGV Lyria gereist sind, das Fahrradabteil wurde gestrichen. Reisende müssen ihr Fahrrad also gezwungenermaßen zerlegt in einer Hülle mitführen und in einem entsprechenden Gepäckabteil unterbringen.

Beinahe maßgeschneiderte Tickets

Schließlich ist das Ziel hinter all diesem Spaß, den Passagieren zu ermöglichen, das Ticket auszuwählen, welches ihren Bedürfnissen am besten entspricht, sei es Preis, Komfort oder Flexibilität. So können Reisende, welche dann buchen, wenn sie sich sicher oder beinahe sicher sind zu reisen, sich für einen teilflexiblen Tarif entscheiden, um von einer günstigeren 1. Klasse zu profitieren, anstelle eines Platzes in der 2. Klasse zum flexiblen Tarif.

Die goldene Regel für das Reisen auf der Schiene gilt jedoch umso mehr: Eine Vorausbuchung, auch zum teilflexiblen Tarif, macht es immer möglich, weniger für das Ticket zu bezahlen.

Die WESTbahn verdoppelt ihr Angebot in Österreich

von Maria Rothlisberger, am 17 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Mit dem neuen Fahrplan der WESTbahn ab dem 10. Dezember 2017, warten einige tolle Neuigkeiten für Reisende in Österreich. Mehr Züge, mehr Haltestellen und mehr Anschlüsse in die Nachbarländer.

Neue Linie und mehr Haltestellen

Ihr habt richtig gelesen, die WESTbahn stockt ihre Haltestellen in Wien auf und hält ab dem neuen Fahrplan an 6 weiteren Haltestellen in Österreichs Hauptstadt.  Damit noch nicht genug, denn die WESTbahn fährt nun im Halbstundentakt.

Ab dem 10.12 gibt es zwei neue Linien, WESTgreen und WESTblue.

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Die WESTbahn bleibt seinen Farben treu.                                                         Quelle: westbahn.at

Die WESTgreen fährt wie gehabt, nur mit kürzeren Reisezeiten, vom Wien Westbahnhof nach Salzburg. In Linz kommen die Züge vom Westbahnhof 6 Minuten früher an und bis nach Salzburg spart die WESTgreen 3 Minuten ein.

Mit der WESTblue Linie fahrt ihr bis nach Wien Praterstern mit Haltestellen in Wien Meidling, Wie Hbf, Wien Quartier Belvedere, Wien Rennweg und Wien Mitte. Egal ob man in Wien Westbahnhof aussteigt, oder bis zum Praterstern fährt, die Preise innerhalb Wiens sind dieselben.

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Mit der WESTbahn liegt euch Wien zu Füßen.

Mit den neuen Bahnhöfen sind WESTbahn-Kunden noch besser an die Wiener Innenstadt gebunden und steigen ganz bequem in den Nahverkehr um. Wer Wien besucht, braucht sich bei der Ankunft mit schwerem Gepäck also kaum durch den Großstadtdschungel zu kämpfen, denn die neuen Haltestellen der WESTbahn liegen neben zahlreichen Hotels und Sehenswürdigkeiten – Schloss Belvedere, der Schwarzenbergplatz, Wollzeile, Urunia am Donaukanal, das Johann-Strauß-Denkmal und der Wiener Prater sind nur wenige Gehminuten von den Haltestellen entfernt. Besonders attraktiv ist natürlich die neue Anbindung an den Wiener Hauptbahhof.

Mehr Verbindungen

Die WESTbahn fährt vom Tiefgeschoß des Wiener Hauptbahnhofs ab, eure Frisur hält beim Umsteigen auf die S-Bahn und U-Bahn also auch ganz ohne Drei Wetter Taft.

Attraktiv ist dieser Halt am Hauptbahnhof natürlich auch für den Fernverkehr, wenn ihr beispielsweise nach Graz oder Prag weiterreisen möchtet.

Linz panorama at sunrise. Linz, Upper Austria, Austria.

Hier versteckt sich das Geheimnis der besten Linzer Torte.

Da mit der WESTgreen und die WESTblue Linz ab dem 10. Dezember im Halbstundentakt angefahren wird, haben die Kunden jeweils zu vollen und zur halben Stunde optimalen Anschluss an den Linzer Regionalverkehr und Oberösterreich rückt so näher. Von den häufigeren Verbindungen und kürzeren Reisezeiten profitieren auch die beiden WESTbahnhaltestellen Wels und Attnang-Puchnang, welche so noch besser an die beiden Metropolen Salzburg und Wien gebunden sind.

Zum WESTstandard Preis ab 26,50 € von Wien nach Salzburg

Die Preise bleiben zum neuen Fahrplan der WESTbahn unverändert günstig. Die neuen Haltestellen innerhalb Wiens können zu den selben Preisen angefahren werden, wie die bisherigen Stationen Wien Westbahnhof und Wien Hütteldorf.

WESTbahn hat auch immer wieder attraktive Angebote, mit denen Sie noch günstiger mit der WESTbahn fahren können. Achtet also immer wieder auf die Angebote auf unserer Seite – wenn ihr euer Ticket über Trainline bucht, wird euch natürlich immer der beste Preis angzeigt.

Nach Deutschland im Halbstundentakt

Von oder nach Deutschland unterwegs?  Von Salzburg kann man künftig zweimal in der Stunde von oder in Züge nach Deutschland umsteigen. Von Salzburg geht es direkt nach München. Von München aus lässt es sich bequem in Schweiz oder weiter nach Nürnberg oder Frankfurt reisen. Jetzt geht es also im Halbstundentakt von Österreich gen Deutschland und die Tickets könnt ihr allesamt über Trainline buchen.

The famous Giant Wheel in Vienna, Austria in winter. One of the most famous landmarks of Vienna.

Der Frau Holle so nah!

Gestaltet eure Reise nach Wien ab dem 10. Dezember mit der WESTbahn nach euren individuellen Wünschen. Soll die Reise direkt ins Café Central bei Wien Mitte gehen, oder empfiehlt sich die Runde auf dem Riesenrad auf dem Wiener Prater doch eher auf leeren Magen? Mit den 8 WESTbahnhöfen in Wien, erreicht ihr eure Ziele noch schneller und dank WESTgreen und WESTblue fahren jetzt noch mehr Züge zwischen Wien und Salzburg. Bucht jetzt eure Tickets für die WESTbahn auf Trainline und beginnt von all den Köstlichkeiten in eurem ausgewählten Kaffeehaus, Beisl oder Heurigen zu träumen.

Die Herbst-Aktion der DB mit 1 Million extra Sparpreis-Tickets

von Maria Rothlisberger, am 03 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Nachdem die Tickets für den neuen Fahrplan 2017/2018  der DB zum Verkauf freigegeben wurden, feiert das dutsche Bahnunternehmen den Herbst jetzt mit 1 Million zusätzlichen Sparpreis-Tickets. Bucht also jetzt eure Tickets, denn das Angebot ist limitiert.

Noch mehr Tickets zum Sparpreis ab 19,90 Euro

Egal ob ihr Pläne für die Weihnachtszeit oder den Frühling habt – jetzt gibt es für Reisen bis zum 17. Mai 2018 für die 2. Klasse noch mehr Sparpreise ab 19,90 Euro und in der 1. Klasse fahrt ihr schon ab 29,90 Euro mit dem Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Dies Herbst-Aktion der DB dauert noch bis zum 19. November und das Angebot ist limitiert, also tippt euch jetzt zu einem günstigen Spontanausflug.

Christmas Market at Marienplatz , Munich

Riecht ihr schon den Glühwein?

Wie wäre es mit einer Reise zum Christkindlmarkt auf dem Marienplatz in München, oder ihr packt eure Schlittschuhe und braust mit dem ICE Richtung Neptunbrunnen in Berlin? Schließlich gibt es jetzt die neue Direktstrecke zwischen Berlin und München und für nur 19,90 Euro ist das sicherlich eine Testfahrt wert.

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Im winterlichen Berlin zum Balanceakt.

Das Angebot gilt nur für den Fernverkehr mit dem ICE, IC oder EC – die Preise für den regionalen Verkehr bleiben also unverändert, aber vergisst nicht, mit den Ländertickets seid ihr ebenfalls sehr günstig unterwegs.

Sparpreis-Aktion: Günstig aber nicht flexibel

Solche Preise laden natürlich zum schnellen Buchen ein, aber aufgepasst, Sparpreis-Aktion Tickets sind strikt weder umtauschbar noch erstattungsfähig. Gebt also darauf Acht, dass ihr vor lauter Vorfreude nicht das falsche Datum eintippt.

Selbstverständlich könnt ihr die begehrten Tickets über unsere Website und Apps buchen.

Eine eigene Website für Österreich und die Schweiz und viele mehr!

von Maria Rothlisberger, am 13 Oktober 2017 | Kommentar hinzufügen

Wir sind stolz seit unseren Anfängen auch Schweizer und Österreicher zu unserer treuen Kundschaft zu zählen, aber wir waren uns einig, dass es nun an der Zeit ist, diesen Kunden ihre eigene Website anzubieten. Damit ihr euch jetzt ganz zu Hause fühlt, gibt es Trainline jetzt nämlich auch in eine Schweizer und Österreichischen Version.

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Küss die Hand Österreich!

Auf die Nuancen kommt es an!

Zwar sprechen wir alle Deutsch, dennoch tut sich beispielsweise ein Hamburger schwer einen Zürcher oder Tiroler zu verstehen. Die Dialekte haben zwar nur in ganz wenigen Fällen ihren Einzug in die Schriftsprache gefunden, dennoch ist Deutsch nicht gleich Deutsch.  Wir mussten unsere Websites für die Österreichische und Schweizer Version so zu sagen linguistisch und kulturell polieren. Sorgfältig wurden einige Ausdrücke an die regionalen Ausführungen angepasst und besonders Auge darauf geworfen, typische lokale Gepflogenheiten bezüglich der örtlichen Eisenbahn einzuführen. In Österreich geht man beispielsweise zur Kassa, um ein Ticket zu bezahlen.

Besonders die Schweizer Version war knifflig (nicht nur, weil es diese zusätzlich in dreisprachiger Ausführungen benötigt, aber dazu später). Zum Glück gibt es in unserem Team Schweizer, die uns beispielsweise darauf hingewiesen haben, dass in der Schweiz das Eszett schon lange Geschichte ist, dass ein Ticket ein Billett ist, und man in der Schweiz nicht in die Pedale eines Fahrrads, sondern eines Velos tretet.

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn ihr die WESTbahn oder die SBB seht – ganz genau, im Hintergrund heißen euch auf den jeweiligen Websites die entsprechenden Züge der Länder willkommen.

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Grüezi Schweiz, Suisse, Svizzera!

Aber um sich wirklich zu Hause zu fühlen, sollte einem auch das lästige Währungsumrechnen erspart werden. Wie oft musstet ihr schon „Währungsrechner € – CHF“ in Google eingeben? Damit ist jetzt Schluss, wir zeigen euch die Billettpreise jetzt auch in Schweizer Franken an. Wie gesagt, ganz heimelig.

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EURCHF=X 1.1516

13 neue Websites, 9 neue Sprachen und 15 neue Währungen für Trainline

Wir haben nicht nur unseren deutschsprachigen Schweizern und Österreichern ein neues Zuhause geschaffen. Nach vier Monaten unermüdlichen Arbeit, nach ca. 41.331 Standortparametern und 366.416 Wörtern, die in 9 Sprachen übersetzt wurden, freuen wir uns, euch unsere 13 brandneuen Websites zu präsentieren, die sich nicht mehr auf die Grenzen Europas beschränken. Achtung frisch gestrichen!

9 neue Sprachen für 13 neue Websites

Vor einem Jahr haben wir unsere Website und Apps in Spanisch lanciert. Nach einer erfolgreichen Einführung und zahlreichen positiven Rückmeldungen von dankbaren Kunden aus Spanien und Südamerika, haben wir vor einigen Monaten unseren ersten spanischsprechenden Angestellten für die Kundenbetreuung eingestellt (¡Holà Bruno!). Keinen Grund hier aufzuhören! Die Idee weitere Sprachen einzuführen, schwirrt schon lange in unseren Köpfen herum, also haben wir Nägel mit Köpfen gemacht. Wir haben uns zunächst für den nahen europäischen Markt entschieden, mit Polnisch, Holländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Tschechisch und Portugiesisch, begleitet von etwas exotischeren Sprachen wie Brasilianisch und Mandarin.

Jetzt geht die Rechnung auch auf:  9 neue Sprachen plus die regional angepassten Websites für Österreich und die Schweiz. Die Schweizer Seite gibt es selbstverständlich in dreifacher Ausführung: Deutsch, Französisch und Italienisch, fürs Romantsch hat es leider noch nicht gereicht.

Wir haben den Turm zu Babel erklommen

Einige Websites waren eine wahre Herausforderung, die größte davon haben wir deshalb gleich zu Beginn unserer Mission in Angriff genommen: die Website für China in Mandarin.

Neben der Frage der Übersetzung und den kulturellen Unterschieden bei der Größe, im Gegensatz zu den anderen europäischen Sprachen und deren Eisenbahnsystemen, war es auch notwendig, an das Design zu denken und die Ideogramme mit unserer Schnittstelle übereinzustimmen, welche für lateinische Zeichen erdacht und konzipiert worden waren.

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Es handelt sich hier um Cookies, nicht Glückskekse!

Und wie um Himmels Willen soll man so viele neue Sprachen in so kurzer Zeit übersetzt kriegen? Wir haben das Glück, ein Team von rund 500 Leuten mit 48 verschiedenen Nationalitäten zwischen Paris, London und Edinburgh zu haben: Die Qualitätskontrolle der verschiedenen Projekte wurde also durch die Beteiligung von Muttersprachlern, zweisprachigen, dreisprachigen oder viersprachigen (oder noch mehr!) Mitarbeitern durchgeführt. Sie haben sorgfältig jede Ecke der neuen Seiten erforscht, um die kleinsten Unstimmigkeiten zu erkennen, die sich eingeschlichen hatten.

Mehrere Details, die die Besonderheiten dieser Sprachen ausmachen, machten im herkömmlichen Schema keinen Sinn mehr und haben uns gezwungen, einige Display-Einstellungen in unserem Produkt zu ändern. Zum Beispiel ist der Monat September in Polnisch nicht auf die gleiche Weise geschrieben, wenn dieser allein oder in einem kompletten Datum enthalten ist. Keine der bereits eingeführten Sprachen verhielt sich bereits auf diese Weise. Es war also notwendig einen neuen Weg einzuschlagen und Weichen zu bauen, da die „alte“ Weise nur eine Schreibweise des Monats erlaubte – was ja eigentlich schade ist, wenn man davon zwei haben kann.

Ein mondiales Drop-Down-Menü

Wenn ihr auf trainline.eu ankommt, werdet ihr wie schon früher, auf die englische Version umgeleitet, es sei denn, ihr habt eure gewünschte Sprache bereits bei einem vorherigen Besuch gewählt, in diesem Fall wird die Website in der von ihnen gewählten Sprache angezeigt. Wenn ihr eure Sprache ändern möchtet, wählt ihr einfach ein Land aus dem Dropdown-Menü oben rechts auf der Website. Das Menü ist nicht umgezogen, wir haben es einfach so neu organisiert, dass es besser an die Anzahl der Optionen angepasst ist, die wir jetzt vorschlagen und nach Land aufgelistet haben.

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Keine Sprachbarrieren

Dank einer geschickten Manipulation des Dropdown-Menüs, könnt ihr mit einem Menü im Menü eure bevorzugte Sprache wählen, wenn ihr aus der Schweiz Buchungen macht. Nichts hindert euch daran, eine andere Sprache zu wählen, wenn ihr eure Mehrsprachigkeit an der Eisenbahnwelt perfektionieren möchtet.

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Schweizer Sprachtalente

Bei den Apps hängt die angezeigte Sprache von eurem Smartphone ab. Um die Sprache zu ändern, geht ihr zu den Einstellungen eures Smartphones, egal ob ihr auf Android oder iOS seid: Unsere App nimmt die erste Sprache in eurer Präferenzenliste an, falls diese auch bei uns erhältlich ist.

Mehrere Währungen, ein Preis

Über die Sprache hinaus wollten wir, wie bereits erwähnt, einen zusätzlichen Schritt bei der Lokalisierung von Trainline durchführen, indem wir neben dem Euro auch eine Anzeige von Preisen in 15 zusätzlichen Währungen ermöglichen.

Zum jetzigen Zeitpunkt, helfen euch die neu eigeführten Währungen nur dazu, eine bessere Vorstellung vom Preis eures Tickets zu erhalten, falls ihr im Alltag nicht mit Euro bezahlt. Die Zahlung erfolgt dann allerdings in Euro: Unsere Konten akzeptieren die polnischen Zlotys noch nicht, falls ihr beispielsweise euer Sparpreis Europa-Ticket nach Polen bezahlen möchten. Mit dem Augenmerk auf „noch nicht“.

Allerdings müssen wir mit Bedauern zugeben, dass wir den Wunsch eurer Großmutter nicht erfüllen können: Nach unzähligen Sitzungen haben wir beschlossen, dass wir die D-Mark niemals anbieten werden.

Der Ticketvorverkauf für die Feiertage ab dem 12. Oktober

von Maria Rothlisberger, am 05 Oktober 2017 | Kommentar hinzufügen

Illustration of a christmas tree and a train in the background.

Bei den Bahnunternehmen weihnachtets es schon im Oktober.

Ah Oktober. Kaum ist der Sommer vorbei, schleicht sich schon Weihnachten mit seinem würzigen Duft heran. Es scheint fast so, also ob die Bahnunternehmen das Wettrennen für die Eröffnung der Festtagssaison gewinnen. Die Dekoration der Spielzeuggeschäfte steht zwar schon in den Startlöchern, aber muss sich für den großen Auftritt noch etwas gedulden. Wie jedes Jahr werden die Tickets der Bahnunternehmen für die Festtage zum Verkauf freigegeben, noch bevor die Kürbisse für Halloween innerlich flambiert werden.

Die Jagdsaison für günstige Tickets wird am 12. Oktober eröffnet

Los geht es mit den Tickets für Zugreisen in Frankreich. Am 12. Oktober schlägt die Stunde für Frühaufsteher, die SNCF gibt ihre günstigen Tickets und Sparangebote für Reisen zwischen dem 10. Dezember 2017 bis zum 12. Januar 2018 zum Verkauf frei.

Aufgepasst! Dazu zählen nicht nur Tickets für Fahrten innerhalb Frankreichs – irgendwie muss man ja auch dahin kommen – auch auch die Tickets für die Strecken zwischen Deutschland und Frankreich (Frankfurt/Stuttgart/München – Paris) werden zum Verkauf freigegeben. Ab 29 Euro gibt es Tickets nach Paris oder Strasbourg, Tickets nach Lyon gibt es bereits am 39 Euro. Was die Sache noch spannender macht, diese Tickets der DB-SNCF können ab dem 12. Oktober ebenfalls 6 Monate vor der Abreise gebucht werden.

Die günstigsten Tickets gehen weg wie warme Zimtsterne. Wir haben deshalb eine Kalendererinnerung für unsere Kunden eingerichtet, damit ihr sicher zu den Glücklichen zählt und euren Tonton in Avignon besonders günstig besuchen könnt.

DB Sparpreise  ab dem 17. Oktober sichern

ICE T der Baureihe 411 "Leipzig" unterwegs als ICE 1209 Hamburg Altona nach München Hbf auf der Frankenwaldrampe zwischen Steinbach am Wald und Förtschendorf bei Bartelsmühle.

Frau Holle lässt hoffentlich noch etwas auf sich warten, aber hier als Inspiration.

Fünf Tage nach seinem französischen Pendant, eröffnet die DB den Verkauf für den Fahrplan 2017/2018 und Tickets, inklusive Sparpreise, für Reisen ab dem 10. Dezember 2017 können ab dem 17. Oktober gebucht werden. Ab dem 10. Dezember fahren ebenfalls die ersten ICE unter vier Stunden zwischen Berlin und München – wer braucht da noch das Flugzeug! Bucht euch frühzeitig Tickets für die neue Schnellfahrsterecke zwischen den beiden Metropolen.

Zwar ist der Ansturm vergleichsweise milder als bei den Franzosen, welche sich für die günstigen Tickets gerne mal gegenseitig ein Baguette auf die Tastatur hämmern, aber auch hier lohnt es sich, die Festtagsbesuche früh zu planen.

Ab 10€ von Paris nach Marseille mit OUIGO!

OUIGO, die preisgünstige Marke der SNCF, hat die Tickets bereits am 3. Oktober 2017 zum Verkauf freigegeben. Die TGVs von OUIGO verkehren zwischen Marne-la-Vallée (bei Paris) und neuerdings auch einige Verbindungen von Paris Montparnasse in den Südosten Frankreichs, also beispielsweise Lyon, Marseille oder Nantes. Von OUIGO gibt es ab dem 3. Oktober nicht nur Tickets für die Festtage, nein, mit OUIGO könnt ihr bereits den Sommerurlaub 2018 planen, Tickets gibt es also bereits bis zum 6. Juli 2018. Bei der preisgünstigen Tochter der SNCF gibt es Tickets für Erwachsene ab 10 Euro und für Kinder bereits ab 5 Euro!

Worauf wartet ihr noch! Bringt euch für kurze Zeit in Weihnachtsstimmung, gönnt euch günstige Tickets, danach könnt ihr euch wieder ganz normal dem Herbst widmen.

Mit dem Zug zu den schönsten Inseln Deutschlands

von Maria Rothlisberger, am 12 Juli 2017 | Kommentar hinzufügen

Inselfieber, aber Ihr Spanisch ist eingerostet? Kein Grund gleich gnadderig zu werden, Inseln gibt es auch in Deutschland – weniger tropisch aber ebenso schön. Also packt Schietbüdel und Kegel und fahrt bequem mit dem Zug zum Wattenmeer.

Mit dem Zug über den Hindenburgdamm nach Sylt/Westerland

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Strandkorb-Romantik.                                                                                                      Quelle: var.ge

Die wohl bekannteste deutsche Insel Sylt, ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Lichter der Leuchttürme lotsen nicht nur Schiffe, sondern auch Landratten zu den tollen friesischen Landschaften. Mit dem InterCity-Zug lässt sich die Insel ganz bequem erreichen, von vielen deutschen Städten, sogar ganz ohne Umsteigen.

Direktverbindungen mit dem InterCity nach Sylt, ab 29,90 Euro in 2. Klasse:

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Bahnhof Westerland – der nördlichste Bahnhof der DB.                         Quelle: Galaria-Magica

Habt ihr einen Tagesausflug ans Wattenmeer geplant? Mit dem Schleswig-Holstein-Ticket, dem Quer-durchs-Land-Ticket und dem Schönes-Wochenende-Ticket könnt ihr auch mit der Regionalbahn bis nach Sylt fahren.

Wir wissen, wie sehr ihr eure Fahrräder liebt und Sylt ist der ideale Ort, eurer Liebe freien Lauf zu lassen. Es warten 250 Kilometer Radwege auf euch und wenn ihr die Insel ganz umrunden möchtet, radelt ihr rund 100 Kilometer. Eure Fahrräder könnt ihr in der Regel im InterCity und in der Regionalbahn mitnehmen. Mit dem InterCity benötigt ihr eine Fahrradreservierung, die ihr am Bahnhof spätestens einen Tag vor der Abfahrt kaufen könnt. Für die Regionalbahn braucht ihr keine Reservierung, allerdings sind die Plätze begrenzt und im Moment fahren Ersatzzüge, die Fahrradmitnahme ist deswegen nur eingeschränkt möglich. Mehr Informationen hier.

Tickets für den Sylt-Shuttle und den AUTOZUG Sylt  sind auf Trainline noch nicht verfügbar.

Robben besuchen auf Föhr und Amrum

Föhr: Nicht ganz so bekannt wie Sylt, aber ebenso viel Charme – auf Föhr gibt es einige Museen, wie beispielsweise das Friesenmuseum oder das das Kunstmuseum „Kunst der Westküste“, schöne Kirchen, das Goting-Kliff und die Salzwiesen. Für Tierliebhaber lohnt sich der Ausflug zum Robbenzentrum Föhr in Wyk, wo ihr alles über die entzückenden Meeressäuger erfahren könnt.

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Faulenzen zwischen Föhr und Amrum.            Quelle: WikiVoyage

Amrum: Auf Amrum gibt es Alt und Neu zu entdecken, neben archäologischen Ausgrabungen könnt ihr hier nämlich auch die Hüttenburgen – fantasievollen Hippie-Hütten auf dem Kniepsand besichtigen.

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Skurrilitäten mitten im Wattenmeer.                Quelle: Amrum-Travel

Mit der Bahn fahren Sie zwar nicht direkt auf die grünen Inseln, aber beinahe. Mit dem InterCity oder der Regionalbahn fahren Sie bis Dagebüll Mole direkt zum Fähranleger. Von dort geht es dann mit der Fähre auf einer 50-minütigen Seefahrt übers Wattenmeer nach Wyk auf Föhr.

Nach Wittdün auf Amrum dauert die Überfahrt rund 90 Minuten. Das Ticket, samt der Fährenfahrt, können Sie über uns buchen:

Auch hier müsst ihr euren Drahtesel nicht zu Hause lassen. Für den InterCity braucht ihr eine Fahrradreservierung, bei der Regionalbahn und auf der Fähre ist die kostenlose Fahrradmitnahme begrenzt möglich.

Mitten ins Wattenmeer nach Pellworm

Wer nach Ruhe und Entspannung sucht, wird auf dieser 37 km² großen Insel fündig. Hier ist zwar viel weniger los, als auf den Nachbarinseln, aber dafür herrscht hier noch mehr Ruhe und Gelassenheit.

Wie erhalten eigentlich die weit abgelegenen Inselbewohner ihre Post? Auf einer Wanderung mit dem Wattpostboten nach Hallig Süderoog findet ihr es heraus. Vergisst nicht ein frisches Krabbenbrötchen als Wegverzehrung einzupacken, frische Inselluft macht hungrig.

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Nordsee-Kitsch.                                                                                         Quelle: Nordsee Tourismus

Die Anreise nach Pellworm lässt sich nicht komplett auf Schienen zurücklegen, aber das komplette Ticket von A nach B gibt es bei uns. Die Reise geht mit der Bahn von Hamburg/Hamburg-Altona bis nach Husum, von dort geht es mit dem Bus weiter zum Fähranleger Strucklahnungshörn/Nordstrand und dann mit dem Schiff bis nach Pellworm.

Ein Fahrrad müsstet ihr hier direkt auf Pellworm mieten oder über den Gepäckservice der DB auf die Insel schicken.

Über die Lübecker Bucht bis nach Fehmarn

Vom Wattenmeer quer durchs Land, hin zu einer weiteren deutschen Insel, die zum Urlaub einladet. Fehmarn liegt in der Nordsee zwischen Deutschland und Dänemark und ist mit der Bahn erreichbar, ohne sich die Füße nass zu machen.

Neben der eindrücklichen Fehmarnsundbrücke, gibt es auf der drittgrößten Insel Deutschlands noch viel mehr zu entdecken. In Paris haben wir Jimi Morrison, auf Fehmarn Jimi Hendrix, wo ein Gedenkstein an sein letztes Konzert beim „Love and Peace Festival“ auf der Insel erinnert.

Fehmarnsundbrücke - Vogelfluglinie ICE TD Baureihe 605 von Berlin nach Kopenhagen

Über die Fehmarnsundbrücke in die Natur.                      Quelle: Eisenbahn-Kurier

Im Naturschutzgebiet „Grüner Brink“ könnt ihr Ornithologen in Ekstase erleben und im U-Boot Museum späht ihr wie ein wahrer Matrose durch ein Periskop und zwängt euch durch die engen Mannschaftskojen. Um die Insel auf zwei Rädern zu entdecken, braucht ihr für die Reise im InterCity eine Fahrradreservierung und in der Regionalbahn ist kostenlos begrenzt Platz für Fahrräder verfügbar.

In Altmeister Goethes Worten: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“. Entdeckt alle Ecken Deutschlands, umweltfreundlich und mit den Ländertickets besonders günstig.

Also gute Reise und Adüss!

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