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Locomore ist (wieder) da!

von Maria Rothlisberger, am 11 Januar 2018 | Kommentar hinzufügen

locomore

Die orangen Züge sind seit August 2017 zurück auf den Schienen.

Eine kurze Geschichtslektion zu Locomore

Den meisten unter euch, mag der Name Locomore und die dazu gehörigen orangen Züge bereits ein Begriff sein. Die Geschichte des Unternehmens ist in vielerlei Hinsicht spannend. Das private Bahnunternehmen wurde zu einem Teil durch ein Crowdfunding finanziert. Als begeisterte Eisenbahner bewunderten wir diese Initiative und waren schon immer enthusiastische Anhänger des Projekts. Im Dezember 2016 war es dann soweit, die ersten orangen Züge fuhren auf der Strecke zwischen Berlin und Stuttgart (via Hannover, Frankfurt oder Heidelberg) und das zu erschwinglichen Preisen.

Umso mehr tat es uns leid, dass das Unternehmen im vergangenen Mai Insolvenz anmelden musste. Aber wir mussten nicht lange Trauerkleider tragen, denn dank einer Partnerschaft zwischen Flixbus und LEO Express fährt Locomore seit dem 24. August 2017 wieder auf der Strecke zwischen Stuttgart und Berlin.

Ob die Züge auch in Zukunft mit der Aufschrift Locomore rollen werden, ist nicht bekannt, für den Moment bleibt der Name und die Farbe bestehen.

Locomore bei Trainline

Ihr  findet die Tickets für Reisen mit Locomore jetzt auch in unseren Suchresultaten.

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Die Strecke und der Fahrplan

Locomore verkehrt auf einer vielbefahrenen Strecke, die einige wichtige Städte miteinander verbindet. Auf der Verbindung Berlin – Stuttgart fährt Locomore von Donnerstag bis Sonntag einmal täglich und in der Gegenrichtung von Stuttgart nach Berlin wird die Strecke von Freitag bis Montag bedient.

Fahrplan Berlin – Stuttgart

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Fahrplan Stuttgart – Berlin

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Tickets gibt es für einige der beliebtesten Strecken zum Aktionspreis ab 9,90 Euro:

Stuttgart-Berlin, 6:26 Std. Fahrt
Berlin-Frankfurt, 4:41 Std. Fahrt
Stuttgart-Hannover, 4:15 Std. Fahrt
Wolfsburg-Frankfurt, 3:24 Std. Fahrt
Stuttgart-Kassel, 3:19 Std. Fahrt

Ausstattung und etwas tschechisches Flair

In den Locomore Zügen bleibt ihr mit der Außenwelt verbunden, auch wenn der Akku schwächelt – WLAN und Steckdosen stehen hier nämlich kostenlos zur Verfügung.

Nebst den bequemen Sitzen, gibt es an Bord kalte oder heiße Getränke zu kaufen. Natürlich darf auch das tschechische Bier nicht fehlen, schließlich hat das tschechische Unternehmen LEO Express Locomore mintunter gerettet. Ihr könnt also bei jeder Fahrt die Wiederinbetriebnahme mit einem kühlen Pils feiern.

Jetzt gibt es LEO Express Tickets bei Trainline

von Maria Rothlisberger, am 04 Januar 2018 | Kommentar hinzufügen

Photo of Buildings and Streets of Prague, Czech Republic

Prag ist auf unserer Tscheck-Liste!

Šťastnou cestu! Wir verkaufen jetzt die Tickets des tschechischen Privatunternehmens LEO Express, welches Züge und Busse in Tschechien und in einigen Nachbarländern operiert.

LEO Express, express vorgestellt

LEO Express ist ein junges Unternehmen, welches 2010 gegründet wurde und 2012 ihren ersten Zug auf die Schienen zwischen Prag und Ostrava geschickt hat. Heute operiert das Unternehmen Züge auf der Strecke zwischen Prag und Košice in der Slowakei und eine imposante Busflotte zwischen zahlreichen Städten, auch über die tschechischen Grenzen hinaus.

An Bord von LEO Express

Die Züge von LEO Express

In den Zügen von LEO Express wir den Fahrgästen drei Serviceklassen angeboten:

  • Eine Economy Klasse, die einer 2. Klasse entspricht, mit WLAN, einem Portal für Filme und Spiele und Cateringservice
  • Zwei verschiedene 1. Klassen:
    • Business Klasse mit Cateringservice und Getränke im Ticketpreis inklusive und einer komfortableren Ausstattung,
    • Premium Klasse, welche über vollständig verstellbare Massagesessel verfügt, einem Cateringservice zum Platz und einen Platz auf dem Parkplatz in Prag im Ticket enthält.

Für Familienausflüge gibt es ein Kinderabteil in den Zügen. Wenn wir dem Foto auf der offiziellen Seite Glauben schenken dürfen, verkleidet sich der Zugbegleiter in diesen Abteilen als Maskottchen (wir lassen euch einen kurzen Moment, um diesen Einsatz zu würdigen).

Die LEO Express Busse

Selten genug, um erwähnt zu werden: einige Fernbusse bieten ebenfalls zwei Serviceklassen an, Klassik und Business. Die Unterschiede zwischen den beiden Klassen sind mehr oder weniger die gleichen, wie beim Zug: Die Business Klasse bietet mehr Beinfreiheit zwischen den Sitzen, sowie kleine Extras, wie beispielsweise ein Schlaf-Set, welches seinem Flugzeug-Äquivalent nichts entgegenzusetzen hat und alkoholfreie Getränke sind im Ticketpreis enthalten.

Tschechien mit kleinem Budget bereisen

Wenn ihr bei Tschechien nur an Prag denkt, kann LEO Express diese Wissenslücke mit günstigen Bus- und Bahntickets für andere Städte in Tschechien beheben.
Tickets für beispielsweise die Zugstrecke zwischen Prag und Olmütz gibt es bereits ab 5 Euro – ein Schnäppchen für eine Reisezeit von 2 Stunden.
Old town of Cesky Krumlov, Czech Republic, UNESCO World Culture Heritage site

Nächster Halt: Český Krumlov

Auch die Busstrecken laden zur Entdeckungsreise ein: Die Fahrt zum schönen Pilsen (oder Plzeň) dauert zum Beispiel weniger als anderthalb Stunden, mit Ticketpreisen, die bei 2,70 Euro beginnen. Die Gelegenheit, auf der Fahrt zu sparen, um sich ein volles Pils Glas an der Quelle zu gönnen. Sie können auch Český Krumlov entdecken und die UNESCO-Welterbe-Altstadt bewundern: von Prag aus bringt euch LEO Express in weniger als 3 Stunden mit dem Bus ab 7 Euro dorthin.

Europa auf der Schiene und der Straße

Heute verbindet LEO Express mit seinen Zügen und Bussen 81 Städte in 8 verschiedenen europäischen Ländern: neben Tschechien, fährt LEO Express in Deutschland, Österreich, Slowakei, Polen, Ungarn und Ukraine.

Map of LEO Express network

LEO Express verbindet Deutsche und Österreichische Reisende direkt mit der tschechischen Hauptstadt, von dort aus lässt sich das Nachbarland dann wunderbar mit dem Zug oder Bus entdecken. Ihr erreicht Prag von Deutschland aus mit dem Bus von München über Regensburg und Pilsen, und aus Österreich könnt ihr ebenfalls mit dem Bus von Salzburg über Linz oder direkt von Wien zur goldene Stadt fahren.

Trainline 2017 – Ein Jahresrückblick

von Maria Rothlisberger, am 26 Dezember 2017 | Kommentar

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Während unsere Nasenspitzen von der Kälte rot leuchten und nur von den feinen Zimtgerüchen aus der Küche wiedererweckt werden können, ist es bereits wieder Zeit auf unser Jahr 2017 im Rückwärtsgang zu blicken.

Wir nutzen die Festtage, um einige unserer Erfolge aus dem Jahr 2017 mit euch zu feiern, ihr werdet sehen, wir haben unsere Vorsätze eingehalten:

Sich Europa und darüber hinaus öffnen:

Wir haben nie ein Geheimnis draus gemacht, unsere Ambition ist es, unseren Kunden den Kauf von allen Zugtickets in Europa und darüber hinaus zu ermöglichen.

Dieses Jahr sind wir dem Ziel als ersten mit der Integration der WESTbahn in Österreich näher gerückt. Wir haben das erste verkaufte WESTbahnticket natürlich wie es sich gehört mit einem großzügigen Stück Strudel mit Vanillesoße gefeiert.

WESTbahn in Winter 2017

Die WESTbahn fährt jetzt übrigens noch häufiger.

2017 war auch das Jahr der Busse: seit letztem Januar verkaufen wir die Tickets von 45 weiteren Busunternehmen. Ihr habt richtig gelesen, unsere Spezialisten für Busse waren dieses Jahr besonders fleißig. Die meisten dieser Busse sind auf den Straßen Spaniens unterwegs und ganz frisch verkaufen wir auch die Tickets für Flughafen Shuttles in Paris und Rom.

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Noch mehr Busse bei Trainline.

Wir waren mit unserem Latein nicht am Ende und haben unsere Seite und Apps in 9 weitere Sprachen übersetzt, vom brasilianischen Portugiesisch, über Schwedisch, bis zu Mandarin – wir haben den Turm von Babel erklommen. Natürlich kennen wir auch die Nuancen des Deutschen und haben unseren Schweizer und österreichischen Kunden mit www.trainline.ch und www.trainline.at ein eigenes Zuhause geschaffen.

Nicht nur europaweit, sondern auch regional für Euch da sein:

Oh was haben wir gefeiert, als unsere Entwickler endlich die Ländertickets in unser Sortiment einspeisen konnten. Schon lange bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, DB Tickets über Trainline zu buchen, es fehlte allerdings etwas…und das blieb bei unseren Kunden nicht unbemerkt.

2017 machte es möglich den Wunsch nach den begehrten Ländertickets zu erfüllen. Jetzt habt ihr die Möglichkeit Schönes-Wochenende-Ticket, Quer-durchs-Land-Ticket, Bayern-Ticket und Co. über uns zu buchen und günstig auf den Regionalbahnen durch Deutschland zu bummeln.

Eure Autonomie zu ermöglichen, wo auch immer Ihr seid:

Nach einigen Monaten von Günstlingswirtschaft unserer Android-App Nutzer (völlig unabhängig von unserem Willen), könnt ihr endlich auch mit eurem iPhone oder iPad Tickets direkt in der App umtauschen.

Wir haben ebenfalls eine Light-Version unserer Website für eure Smartphones lanciert, für all diejenigen, die nicht genügend Platz auf ihrem Handy haben und sich strikt nicht von den 375 Fotos von Roger, der Angorakatze, trennen können.

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Relax, auch ohne App könnt Ihr Trainline auf Eurem Handy benutzen.

Euch helfen einen Zug voraus zu sein:

Mit dem Ziel euch ein treuer Reisebegleiter zu sein, sind wir besonders daran interessiert, euch mit Echtzeitdaten über eure Reise auf dem Laufenden zu halten. Fährt ihr in Frankreich mit SNCF Zügen, seid ihr seit Juli mit unserer App immer darüber informiert, ob euer Zug pünktlich ist, oder ob ihr euch für euren Anschlusszug auf einen Sprint einstimmen müsst. Mit unserer eigenen SNCF Anzeigetafel, verfolgt ihr die SNCF Züge in Echtzeit.

Die Feinabstimmung unserer Produkte:

Wir haben uns nicht auf unseren Lorbeeren ausgeruht und pünktlich für die Sommerferien unser speziell für Geschäftsreisende konzipierte Produkt  – Trainline for Business – aufgefrischt.

Während unsere erste Version für all seine Funktionen bereits sehr erschwinglich war, haben wir jetzt mit der Version 2017 ein kostenloses Abonnement des Produkts eingeführt. Jetzt kann euch definitiv gar nichts mehr davon abhalten Trainline for Business für euer Unternehmen zu testen.

Wir haben unsere Vorsätze für 2018 bereits gemacht, verfolgt uns hier, auf Twitter und Facebook und verpasst keine unserer Errungenschaften.

Thalys und TGV Lyria ändern ihre Tarife

von Maria Rothlisberger, am 28 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Thalys und TGV Lyria sind über die Bücher gegangen und haben ihre Tarife geändert, welche ab de 10. Dezember in Kraft gesetzt werden.

photograph of swiss railway going along Leman lake.

Die Tarife von TGV Lyria ändern sich, aber die Aussicht bleibt dieselbe. Zum Glück!

Um es kurz zu machen, Thalys und TGV Lyria bieten nun drei anstelle von zwei Serviceklassen an. Die beiden Bahnunternehmen passen ebenfalls die Konditionen bezüglich der Ticketflexibilität an, aus guten Grund: um noch mehr günstigere Preise für alle Destinationen anbieten zu können. Aber eins nach dem anderen.

Das Wichtigste zu den neuen Preisen

Wie immer muss man sich zwischen Flexibilität und günstigster Preis entscheiden. Die Tendenz zeigt, dass Kunden lieber nach günstigen Preisen greifen, als flexible After-Sales-Bedingungen für die Tickets zu haben.

Noch mehr günstige Preise

Gute Nachrichten: wie die beiden Bahnunternehmen angekündigt haben, werden die Preise gesenkt. Wir haben für euch die neuen Tarife aufgedeckt und die positiven Resultate sind da – in voller Pracht.

Thalys erhöht das Angebot an günstigen Preisen im Vergleich zu früher um 5%. Das bedeutet es gibt mehr Tickets zum Standard Mini Tarif, vergleichbar mit dem Sparpreis Aktion Tarif der DB, das ermöglicht Reisen wie Köln-Paris, Paris-Amsterdam ab 35 Euro, oder Dortmund-Brüssel ab 19 Euro.

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Bei TGV Lyria ist es die komplett selbe Geschichte. Tickets für Zürich-Paris sind ab 29 Euro erhältlich. Dieselben Tickets mit Teilflexibilität (Semi-Flex) gibt es ab 38 Euro.

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Flexible Preise und Optionen

Einmal mehr ist der Wunsch erkennbar, die Züge so gut wie möglich auszulasten. Thalys und TGV Lyria haben sich von dem bereits erfolgreichen Preissystem von Eurostar inspirieren lassen: Jetzt gibt es drei Komfortklassen, mit zwei Niveaus in der 1. Klasse.

  • Eine zugängliche 1. Klasse: genannt Comfort (Thalys) oder Standard 1. Klasse (TGV Lyria), bietet den Komfort der 1. Klasse mit den Dienstleistungen der 2. Klasse.
  • Eine 1. Klasse in der 1. Klasse: genannt Premium (Thalys) oder Business 1. Klasse (TGV Lyria) basiert auf der 1. Klasse, wie man sie vor den neuen Tarifen kannte, und bietet den Komfort der 1. Klasse begleitet von zusätzlichem Service, bereits vorhanden oder neu, welche den stattlichen Preis rechtfertigen.

Um Tickets für die Serviceklassen Premium oder Business 1. Klasse auf Trainline zu buchen, braucht ihr den Tarifcursor nur auf „flexibel“ (Web) oder „flexible Tickets“ (App) zu setzen.

Die Klasse extra

Die 1. Klasse dazwischen, die als „Standard 1. Klasse“ oder „Comfort“ bekannt ist, sieht aus wie die 1. Klasse, wie man sie aus deutschen Zügen kennt: keine maßgeschneiderten Dienste, aber etwas mehr Komfort als die 2. Klasse, mit breiteren Sitzen, mehr Beinfreiheit, oder mehr Steckdosen.

Auf der Preisebene bleiben die Tickets der 1. Klasse in flexiblen Tarifen gleich, werden aber in teilflexiblen Tarifen günstiger. In den Thalys Zügen ist die Comfort-Klasse beispielsweise viel erschwinglicher als zuvor, mit einem Preisnachlass von 15% auf ein teilflexibles Ticket, welches im Voraus gebucht wurde.

Auf der anderen Seite des Spektrums

Man kann nicht immer alles haben: Mehr günstigere Preise anzubieten, muss an einer anderen Stelle ausgeglichen werden. Die günstigsten Tickets bleiben selbstverständlich weder umtauschbar noch erstattungsfähig. Man bemerke ebenfalls den Anstieg der Umtausch- und Erstattungsgebühren. Bei TGV Lyria beispielsweise, werden die Gebühren für teilflexible Tickets um 10€ erhöht.

Zusätzlich muss man das Verschwinden einiger Angebote bedauern. Schlechte Nachrichten für Radfahrer, die bis jetzt mit TGV Lyria gereist sind, das Fahrradabteil wurde gestrichen. Reisende müssen ihr Fahrrad also gezwungenermaßen zerlegt in einer Hülle mitführen und in einem entsprechenden Gepäckabteil unterbringen.

Beinahe maßgeschneiderte Tickets

Schließlich ist das Ziel hinter all diesem Spaß, den Passagieren zu ermöglichen, das Ticket auszuwählen, welches ihren Bedürfnissen am besten entspricht, sei es Preis, Komfort oder Flexibilität. So können Reisende, welche dann buchen, wenn sie sich sicher oder beinahe sicher sind zu reisen, sich für einen teilflexiblen Tarif entscheiden, um von einer günstigeren 1. Klasse zu profitieren, anstelle eines Platzes in der 2. Klasse zum flexiblen Tarif.

Die goldene Regel für das Reisen auf der Schiene gilt jedoch umso mehr: Eine Vorausbuchung, auch zum teilflexiblen Tarif, macht es immer möglich, weniger für das Ticket zu bezahlen.

Die WESTbahn verdoppelt ihr Angebot in Österreich

von Maria Rothlisberger, am 17 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Mit dem neuen Fahrplan der WESTbahn ab dem 10. Dezember 2017, warten einige tolle Neuigkeiten für Reisende in Österreich. Mehr Züge, mehr Haltestellen und mehr Anschlüsse in die Nachbarländer.

Neue Linie und mehr Haltestellen

Ihr habt richtig gelesen, die WESTbahn stockt ihre Haltestellen in Wien auf und hält ab dem neuen Fahrplan an 6 weiteren Haltestellen in Österreichs Hauptstadt.  Damit noch nicht genug, denn die WESTbahn fährt nun im Halbstundentakt.

Ab dem 10.12 gibt es zwei neue Linien, WESTgreen und WESTblue.

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Die WESTbahn bleibt seinen Farben treu.                                                         Quelle: westbahn.at

Die WESTgreen fährt wie gehabt, nur mit kürzeren Reisezeiten, vom Wien Westbahnhof nach Salzburg. In Linz kommen die Züge vom Westbahnhof 6 Minuten früher an und bis nach Salzburg spart die WESTgreen 3 Minuten ein.

Mit der WESTblue Linie fahrt ihr bis nach Wien Praterstern mit Haltestellen in Wien Meidling, Wie Hbf, Wien Quartier Belvedere, Wien Rennweg und Wien Mitte. Egal ob man in Wien Westbahnhof aussteigt, oder bis zum Praterstern fährt, die Preise innerhalb Wiens sind dieselben.

Vienna

Mit der WESTbahn liegt euch Wien zu Füßen.

Mit den neuen Bahnhöfen sind WESTbahn-Kunden noch besser an die Wiener Innenstadt gebunden und steigen ganz bequem in den Nahverkehr um. Wer Wien besucht, braucht sich bei der Ankunft mit schwerem Gepäck also kaum durch den Großstadtdschungel zu kämpfen, denn die neuen Haltestellen der WESTbahn liegen neben zahlreichen Hotels und Sehenswürdigkeiten – Schloss Belvedere, der Schwarzenbergplatz, Wollzeile, Urunia am Donaukanal, das Johann-Strauß-Denkmal und der Wiener Prater sind nur wenige Gehminuten von den Haltestellen entfernt. Besonders attraktiv ist natürlich die neue Anbindung an den Wiener Hauptbahhof.

Mehr Verbindungen

Die WESTbahn fährt vom Tiefgeschoß des Wiener Hauptbahnhofs ab, eure Frisur hält beim Umsteigen auf die S-Bahn und U-Bahn also auch ganz ohne Drei Wetter Taft.

Attraktiv ist dieser Halt am Hauptbahnhof natürlich auch für den Fernverkehr, wenn ihr beispielsweise nach Graz oder Prag weiterreisen möchtet.

Linz panorama at sunrise. Linz, Upper Austria, Austria.

Hier versteckt sich das Geheimnis der besten Linzer Torte.

Da mit der WESTgreen und die WESTblue Linz ab dem 10. Dezember im Halbstundentakt angefahren wird, haben die Kunden jeweils zu vollen und zur halben Stunde optimalen Anschluss an den Linzer Regionalverkehr und Oberösterreich rückt so näher. Von den häufigeren Verbindungen und kürzeren Reisezeiten profitieren auch die beiden WESTbahnhaltestellen Wels und Attnang-Puchnang, welche so noch besser an die beiden Metropolen Salzburg und Wien gebunden sind.

Zum WESTstandard Preis ab 26,50 € von Wien nach Salzburg

Die Preise bleiben zum neuen Fahrplan der WESTbahn unverändert günstig. Die neuen Haltestellen innerhalb Wiens können zu den selben Preisen angefahren werden, wie die bisherigen Stationen Wien Westbahnhof und Wien Hütteldorf.

WESTbahn hat auch immer wieder attraktive Angebote, mit denen Sie noch günstiger mit der WESTbahn fahren können. Achtet also immer wieder auf die Angebote auf unserer Seite – wenn ihr euer Ticket über Trainline bucht, wird euch natürlich immer der beste Preis angzeigt.

Nach Deutschland im Halbstundentakt

Von oder nach Deutschland unterwegs?  Von Salzburg kann man künftig zweimal in der Stunde von oder in Züge nach Deutschland umsteigen. Von Salzburg geht es direkt nach München. Von München aus lässt es sich bequem in Schweiz oder weiter nach Nürnberg oder Frankfurt reisen. Jetzt geht es also im Halbstundentakt von Österreich gen Deutschland und die Tickets könnt ihr allesamt über Trainline buchen.

The famous Giant Wheel in Vienna, Austria in winter. One of the most famous landmarks of Vienna.

Der Frau Holle so nah!

Gestaltet eure Reise nach Wien ab dem 10. Dezember mit der WESTbahn nach euren individuellen Wünschen. Soll die Reise direkt ins Café Central bei Wien Mitte gehen, oder empfiehlt sich die Runde auf dem Riesenrad auf dem Wiener Prater doch eher auf leeren Magen? Mit den 8 WESTbahnhöfen in Wien, erreicht ihr eure Ziele noch schneller und dank WESTgreen und WESTblue fahren jetzt noch mehr Züge zwischen Wien und Salzburg. Bucht jetzt eure Tickets für die WESTbahn auf Trainline und beginnt von all den Köstlichkeiten in eurem ausgewählten Kaffeehaus, Beisl oder Heurigen zu träumen.

Die Herbst-Aktion der DB mit 1 Million extra Sparpreis-Tickets

von Maria Rothlisberger, am 03 November 2017 | Kommentar hinzufügen

Nachdem die Tickets für den neuen Fahrplan 2017/2018  der DB zum Verkauf freigegeben wurden, feiert das dutsche Bahnunternehmen den Herbst jetzt mit 1 Million zusätzlichen Sparpreis-Tickets. Bucht also jetzt eure Tickets, denn das Angebot ist limitiert.

Noch mehr Tickets zum Sparpreis ab 19,90 Euro

Egal ob ihr Pläne für die Weihnachtszeit oder den Frühling habt – jetzt gibt es für Reisen bis zum 17. Mai 2018 für die 2. Klasse noch mehr Sparpreise ab 19,90 Euro und in der 1. Klasse fahrt ihr schon ab 29,90 Euro mit dem Fernverkehr innerhalb Deutschlands. Dies Herbst-Aktion der DB dauert noch bis zum 19. November und das Angebot ist limitiert, also tippt euch jetzt zu einem günstigen Spontanausflug.

Christmas Market at Marienplatz , Munich

Riecht ihr schon den Glühwein?

Wie wäre es mit einer Reise zum Christkindlmarkt auf dem Marienplatz in München, oder ihr packt eure Schlittschuhe und braust mit dem ICE Richtung Neptunbrunnen in Berlin? Schließlich gibt es jetzt die neue Direktstrecke zwischen Berlin und München und für nur 19,90 Euro ist das sicherlich eine Testfahrt wert.

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Im winterlichen Berlin zum Balanceakt.

Das Angebot gilt nur für den Fernverkehr mit dem ICE, IC oder EC – die Preise für den regionalen Verkehr bleiben also unverändert, aber vergisst nicht, mit den Ländertickets seid ihr ebenfalls sehr günstig unterwegs.

Sparpreis-Aktion: Günstig aber nicht flexibel

Solche Preise laden natürlich zum schnellen Buchen ein, aber aufgepasst, Sparpreis-Aktion Tickets sind strikt weder umtauschbar noch erstattungsfähig. Gebt also darauf Acht, dass ihr vor lauter Vorfreude nicht das falsche Datum eintippt.

Selbstverständlich könnt ihr die begehrten Tickets über unsere Website und Apps buchen.

Eine eigene Website für Österreich und die Schweiz und viele mehr!

von Maria Rothlisberger, am 13 Oktober 2017 | Kommentar hinzufügen

Wir sind stolz seit unseren Anfängen auch Schweizer und Österreicher zu unserer treuen Kundschaft zu zählen, aber wir waren uns einig, dass es nun an der Zeit ist, diesen Kunden ihre eigene Website anzubieten. Damit ihr euch jetzt ganz zu Hause fühlt, gibt es Trainline jetzt nämlich auch in eine Schweizer und Österreichischen Version.

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Küss die Hand Österreich!

Auf die Nuancen kommt es an!

Zwar sprechen wir alle Deutsch, dennoch tut sich beispielsweise ein Hamburger schwer einen Zürcher oder Tiroler zu verstehen. Die Dialekte haben zwar nur in ganz wenigen Fällen ihren Einzug in die Schriftsprache gefunden, dennoch ist Deutsch nicht gleich Deutsch.  Wir mussten unsere Websites für die Österreichische und Schweizer Version so zu sagen linguistisch und kulturell polieren. Sorgfältig wurden einige Ausdrücke an die regionalen Ausführungen angepasst und besonders Auge darauf geworfen, typische lokale Gepflogenheiten bezüglich der örtlichen Eisenbahn einzuführen. In Österreich geht man beispielsweise zur Kassa, um ein Ticket zu bezahlen.

Besonders die Schweizer Version war knifflig (nicht nur, weil es diese zusätzlich in dreisprachiger Ausführungen benötigt, aber dazu später). Zum Glück gibt es in unserem Team Schweizer, die uns beispielsweise darauf hingewiesen haben, dass in der Schweiz das Eszett schon lange Geschichte ist, dass ein Ticket ein Billett ist, und man in der Schweiz nicht in die Pedale eines Fahrrads, sondern eines Velos tretet.

Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn ihr die WESTbahn oder die SBB seht – ganz genau, im Hintergrund heißen euch auf den jeweiligen Websites die entsprechenden Züge der Länder willkommen.

trainlinech

Grüezi Schweiz, Suisse, Svizzera!

Aber um sich wirklich zu Hause zu fühlen, sollte einem auch das lästige Währungsumrechnen erspart werden. Wie oft musstet ihr schon „Währungsrechner € – CHF“ in Google eingeben? Damit ist jetzt Schluss, wir zeigen euch die Billettpreise jetzt auch in Schweizer Franken an. Wie gesagt, ganz heimelig.

chf

EURCHF=X 1.1516

13 neue Websites, 9 neue Sprachen und 15 neue Währungen für Trainline

Wir haben nicht nur unseren deutschsprachigen Schweizern und Österreichern ein neues Zuhause geschaffen. Nach vier Monaten unermüdlichen Arbeit, nach ca. 41.331 Standortparametern und 366.416 Wörtern, die in 9 Sprachen übersetzt wurden, freuen wir uns, euch unsere 13 brandneuen Websites zu präsentieren, die sich nicht mehr auf die Grenzen Europas beschränken. Achtung frisch gestrichen!

9 neue Sprachen für 13 neue Websites

Vor einem Jahr haben wir unsere Website und Apps in Spanisch lanciert. Nach einer erfolgreichen Einführung und zahlreichen positiven Rückmeldungen von dankbaren Kunden aus Spanien und Südamerika, haben wir vor einigen Monaten unseren ersten spanischsprechenden Angestellten für die Kundenbetreuung eingestellt (¡Holà Bruno!). Keinen Grund hier aufzuhören! Die Idee weitere Sprachen einzuführen, schwirrt schon lange in unseren Köpfen herum, also haben wir Nägel mit Köpfen gemacht. Wir haben uns zunächst für den nahen europäischen Markt entschieden, mit Polnisch, Holländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Tschechisch und Portugiesisch, begleitet von etwas exotischeren Sprachen wie Brasilianisch und Mandarin.

Jetzt geht die Rechnung auch auf:  9 neue Sprachen plus die regional angepassten Websites für Österreich und die Schweiz. Die Schweizer Seite gibt es selbstverständlich in dreifacher Ausführung: Deutsch, Französisch und Italienisch, fürs Romantsch hat es leider noch nicht gereicht.

Wir haben den Turm zu Babel erklommen

Einige Websites waren eine wahre Herausforderung, die größte davon haben wir deshalb gleich zu Beginn unserer Mission in Angriff genommen: die Website für China in Mandarin.

Neben der Frage der Übersetzung und den kulturellen Unterschieden bei der Größe, im Gegensatz zu den anderen europäischen Sprachen und deren Eisenbahnsystemen, war es auch notwendig, an das Design zu denken und die Ideogramme mit unserer Schnittstelle übereinzustimmen, welche für lateinische Zeichen erdacht und konzipiert worden waren.

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Es handelt sich hier um Cookies, nicht Glückskekse!

Und wie um Himmels Willen soll man so viele neue Sprachen in so kurzer Zeit übersetzt kriegen? Wir haben das Glück, ein Team von rund 500 Leuten mit 48 verschiedenen Nationalitäten zwischen Paris, London und Edinburgh zu haben: Die Qualitätskontrolle der verschiedenen Projekte wurde also durch die Beteiligung von Muttersprachlern, zweisprachigen, dreisprachigen oder viersprachigen (oder noch mehr!) Mitarbeitern durchgeführt. Sie haben sorgfältig jede Ecke der neuen Seiten erforscht, um die kleinsten Unstimmigkeiten zu erkennen, die sich eingeschlichen hatten.

Mehrere Details, die die Besonderheiten dieser Sprachen ausmachen, machten im herkömmlichen Schema keinen Sinn mehr und haben uns gezwungen, einige Display-Einstellungen in unserem Produkt zu ändern. Zum Beispiel ist der Monat September in Polnisch nicht auf die gleiche Weise geschrieben, wenn dieser allein oder in einem kompletten Datum enthalten ist. Keine der bereits eingeführten Sprachen verhielt sich bereits auf diese Weise. Es war also notwendig einen neuen Weg einzuschlagen und Weichen zu bauen, da die „alte“ Weise nur eine Schreibweise des Monats erlaubte – was ja eigentlich schade ist, wenn man davon zwei haben kann.

Ein mondiales Drop-Down-Menü

Wenn ihr auf trainline.eu ankommt, werdet ihr wie schon früher, auf die englische Version umgeleitet, es sei denn, ihr habt eure gewünschte Sprache bereits bei einem vorherigen Besuch gewählt, in diesem Fall wird die Website in der von ihnen gewählten Sprache angezeigt. Wenn ihr eure Sprache ändern möchtet, wählt ihr einfach ein Land aus dem Dropdown-Menü oben rechts auf der Website. Das Menü ist nicht umgezogen, wir haben es einfach so neu organisiert, dass es besser an die Anzahl der Optionen angepasst ist, die wir jetzt vorschlagen und nach Land aufgelistet haben.

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Keine Sprachbarrieren

Dank einer geschickten Manipulation des Dropdown-Menüs, könnt ihr mit einem Menü im Menü eure bevorzugte Sprache wählen, wenn ihr aus der Schweiz Buchungen macht. Nichts hindert euch daran, eine andere Sprache zu wählen, wenn ihr eure Mehrsprachigkeit an der Eisenbahnwelt perfektionieren möchtet.

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Schweizer Sprachtalente

Bei den Apps hängt die angezeigte Sprache von eurem Smartphone ab. Um die Sprache zu ändern, geht ihr zu den Einstellungen eures Smartphones, egal ob ihr auf Android oder iOS seid: Unsere App nimmt die erste Sprache in eurer Präferenzenliste an, falls diese auch bei uns erhältlich ist.

Mehrere Währungen, ein Preis

Über die Sprache hinaus wollten wir, wie bereits erwähnt, einen zusätzlichen Schritt bei der Lokalisierung von Trainline durchführen, indem wir neben dem Euro auch eine Anzeige von Preisen in 15 zusätzlichen Währungen ermöglichen.

Zum jetzigen Zeitpunkt, helfen euch die neu eigeführten Währungen nur dazu, eine bessere Vorstellung vom Preis eures Tickets zu erhalten, falls ihr im Alltag nicht mit Euro bezahlt. Die Zahlung erfolgt dann allerdings in Euro: Unsere Konten akzeptieren die polnischen Zlotys noch nicht, falls ihr beispielsweise euer Sparpreis Europa-Ticket nach Polen bezahlen möchten. Mit dem Augenmerk auf „noch nicht“.

Allerdings müssen wir mit Bedauern zugeben, dass wir den Wunsch eurer Großmutter nicht erfüllen können: Nach unzähligen Sitzungen haben wir beschlossen, dass wir die D-Mark niemals anbieten werden.

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