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Ab wann lohnt sich eine BahnCard?

von Maria Rothlisberger, am 13 Januar 2017 | Kommentar hinzufügen

Das mit den Vorsätzen fürs neue Jahr ist immer so eine Sache. Im Januar steht man im Fitnessstudio für jedes Gerät Schlange und im März hört man bereits wieder das leise Surren der Rudermaschinen am anderen Ende des Studios. Hier ein Vorsatz, der sich nicht nur leicht umsetzen lässt, sondern an den ihr euch ganz bestimmt das ganze Jahr hält, ohne dem Jojo-Effekt zum Opfer zu fallen. Vorsatz 2017: Dieses Jahr kaufe ich mir eine BahnCard und spare bei meinen Bahnfahrten! Wer sich traditionsgemäß trotzdem etwas selber belügen möchte, kann den Vorsatz folgendermaßen anpassen:

Vorsatz 2017: Dieses Jahr kaufe ich mir eine BahnCard, spare bei meinen Bahnfahrten, gönne mir einen Muffin im Bordrestaurant, während ich mich über das kostenlose WiFi für ein Probe-Abonnement bei Ronnies Fitnessstudio anmelde.

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Was ist die BahnCard?

Den meisten unter euch ist die BahnCard bestimmt ein Begriff, aber so eine kleine Auffrischung kann niemals schaden. Das Prinzip ist ganz einfach, man bezahlt erst einen bestimmten Betrag, um dann ein Jahr lang von vergünstigten Preisen für Bahntickets zu profitieren. Diese Ermäßigungskarte hat aber auch andere Vorteile:

  • City-Ticket: in über 120 Städte sind Fahrten im öffentlichen Nahverkehr bis zum Start-Bahnhof und vom Ankunfts-Bahnhof bis zum Ziel der Reise kostenlos.
  • bonus Punkte: können für Tickets oder Geschenkt eingelöst werden
  • 100% Ökostrom: Die Strommenge, für die zurückgelegte Fahrt, wird aus 100% erneuerbaren Energien beschafft und ins Stromnetz eingespeist. Die Kosten dafür übernimmt die DB.
  • Vergünstigte Zusatzkarten für seine Kinder oder den Lebenspartner erhalten
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Welche BahnCard passt am besten? Wir verschaffen euch den Durchblick.

Gelegenheitsfahrer fahren mit der BahnCard 25

Ihr werdet erstaunt sein, wie schnell sich eine BahnCard 25 rechnet. Die Karte kostet 62 Euro pro Jahr (125 Euro für die 1. Klasse) und ermöglich dem Inhaber 25% Rabatt auf den Flexpreis und Sparpreis der DB. Eine Zusatzkarte für Kinder von 6 bis einschließlich 17 Jahre kostet 10 Euro, der Ehe- oder Lebenspartner zahlt 41 Euro (82 Euro in der 1. Klasse).

Wenn ihr im Jahr rund 250 Euro, also 3-4 Fahrten zum Flexpreis, für eure Bahntickets ausgibt, lohnt sich die Karte bereits. Die Rechnung ist ganz einfach, nehmen wir beispielsweise die Strecke Köln-Berlin zum Flexpreis: Ohne Ermäßigungskarte zahle ich 120 Euro pro Fahrt, mit der BahnCard 25 sind es 90 EUR pro Fahrt. Bei einer Hin- und Rückreise zahle ich ohne die Karte bereits 60 Euro mehr, also beinahe der Preis der Karte.

Wer oft spontan mit der Bahn unterwegs ist, fährt mit der BahnCard 50 am besten

Eine BahnCard 50 kostet 255 Euro (in der 1. Klasse 515 Euro) und ermöglicht dem Reisenden einen 50% Rabatt auf den Flexpreis und 25% auf den Sparpreis (vorerst nur im Fernverkehr). Die Partnerkarte kostet 127 Euro (252 Euro in der 1. Klasse). Eine BahnCard 50 lohnt sich für Vielfahrer, beispielsweise Geschäftsleute, die mindestens 500 Euro im Jahr für DB-Tickets ausgeben. Das entspricht etwa 5 Hin- und Rückfahrten zwischen Frankfurt und Stuttgart.

BahnCard 100 die All-Access Card für Bahnfahrer, die quasi in einen ICE wohnen

Mit der BahnCard 100 reist ihr unbegrenzt, ohne ein Ticket kaufen zu müssen. Dieser Luxus hat natürlich auch seinen Preis – 4.190 Euro (7.090 Euro in der 1. Klasse). Diese Karte kann man auch in monatlichen Raten von 388 Euro (658 Euro für die 1. Klasse) abbezahlen. Gibt ihr also mehr als 4000 Euro im Jahr für DB-Tickets aus – ihr habt so zu sagen in jedem ICE ein Paar Pantoffeln bereitgestellt – dürft ihr euch als Extrem-Bahnfahrer bezeichnen und eine BahnCard 100 sollte unbedingt in eurer Brieftasche stecken.

BahnCard fuer die Familie

Eine BahnCard ist Luxus, den ihr mit eurer Familie teilen könnt.

My BahnCard 25/50: eine Karte für die Jugend

Wenn ihr zu den Glücklichen zählt, die ihren 27. Geburtstag noch nicht gefeiert haben, könnt ihr von der vergünstigten My BahnCard profitieren. Alle bis einschließlich 26 Jahre, zahlen für die BahnCard 25 nur 39 Euro (81 Euro für die 1. Klasse) und für die BahnCard 50 nur 69 Euro (252 in der 1. Klasse).

Wer erst testen möchte profitiert von der Probe-Bahncard-Aktion

Noch bis Ende Januar könnt ihr euch eine Probe Bahncard bestellen. Mit dieser Karte könnt ihr das Angebot 3 Monate testen und zwar richtig günstig. Die Probe BahnCard 25 gibt es nämlich bereits für 16 Euro (32 Euro in der 1. Klasse). Die Probe BahnCard 50 gibt’s für 66 Euro (132 Euro in der 1. Klasse).

Letzter erste Geltungstag ist der 09.02. 2017. Die Karte verlängert sich automatisch um ein Jahr, falls ihr sie nicht 6 Wochen vor Laufzeitende schriftlich kündet.

Natürlich könnt ihr bei euren Buchungen mit Trainline eure BahnCard angeben und von den reduzierten Preisen profitieren und bonus Punkte sammeln.

Kurz gesagt, eine BahnCard lohnt sich ziemlich schnell und weil man dabei mächtig sparen kann, muss man auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn man das teure Fitnessabo doch nicht so ausgiebig genutzt hat, wie vorgesehen.

Der Jahresrückblick 2016

von Maria Rothlisberger, am 12 Januar 2017 | Kommentar

Illustration of a train coming out of a tunnel representing the 2016 year.

Letztes Jahr haben wir einen Jahresrückblick in Zahlen gemacht…Anzahl User, Angestellte, gereiste Kilometer…wir haben euch alles aufgelistet. Ein Traum für alle Kopfdenker und Spekulanten.

Dieses Jahr lassen wir die Zahlen beiseite. Nicht, weil sie weniger imposant sind, als in den vorhergehenden Jahren. Nein, wir wollten diesen Artikel lieber anderen Dingen widmen, denn das Jahr 2016 war reich an Projekten, Überraschungen und Neuigkeiten. Um ehrlich zu sein, hatten wir Lust auf eine Veränderung. Aber ja, im Grunde, bleiben wir Dieselben™.

 

  • Januar

    Zahlung in Höchstgeschwindigkeit
    Wir sind rasant ins Jahr gestartet: Wir haben PayPal zu unseren Zahlungsmethoden hinzugefügt. Eure Zahlungen werden blitzschnell von unseren Maschinen bearbeitet, damit eure Buchung noch schneller erledigt sind. Wir halten eure Informationen griffbereit und ihr bucht in wenigen Klicks.

  • Februar

    Let’s talk about Business
    Nachdem wir eine Bêta-Version im November 2015 lanciert hatten, haben wir im Februar Captain Train for Business veröffentlicht. Die Funktionen sind dieselben, wie bei unserem Produkt für Privatkunden, angepasst an die Bedürfnisse von Unternehmen und Geschäftsleuten. Dieselbe Parole: Benutzerfreundlichkeit.

  • März

    Willkommen Trainline
    In der großen Geschichte von Captain Train bleibt die Fusion mit Trainline, die Nummer 1 im Online-Verkauf von Bahntickets am anderen Ende des Kanals, ein wichtiges Ereignis. Es eröffnen sich neue Möglichkeiten für uns, um euch das beste Erlebnis für Reisen auf dem europäischen Kontinent zu garantieren.

  • Mai

    Besucher herzlich Willkommen
    Wir lancieren eine Version für Besucher ohne Kundenkonto auf unserer Website. Einigen unter euch war das obligatorische Kundenkonto ein Dorn im Auge, euer Wunsch ist uns Befehl. Das Buchen inkognito auf unseren Apps ist seit Dezember ebenfalls möglich.

  • Juni

    ¡Vamos!
    Nach Frankreich, Deutschland und Italien, reiht sich Spanien zu den Ländern ein, deren Bahntickets wir verkaufen. Aber das ist nicht alles, wir bieten jetzt auch unsere Seiten und Apps in spanischer Sprache an. Wenn wir etwas machen, dann machen wir es muy bien.

  • September

    Ein Schuss von Minze
    Nach diesen Sommerferien starten wir neu und werden zu Trainline. Wir verabschieden uns von unserem schwarzgrünen Logo und präsentieren uns unter einem neuen mintgrünen Anstrich.

  • Dezember

    Bier, Waffeln und Pralinen
    Als Geschenk zum Ende des Jahres verkaufen wir jetzt auch Tickets für die Benelux-Union. Die Spezialitäten der Region sind nur noch eine Zugfahrt entfernt. Denken Sie an unseren Wichtel*, die mögen die belgische Schokolade besonders gerne.
    Da war noch etwas unter dem Weihnachtsbaum…
    Eure Tickets könnt ihr jetzt auch ganz ohne Apps über unsere Website mit eurem Smartphone buchen.

Vorbildlich, ihr habt alles bis hierhin durchgelesen. Hier eine kleine Information unter Verschluss: Wir arbeiten bereits an tollen Projekten für 2017 und wir werden euch alles darüber berichten, und zwar hier auf unserem Blog.

 

* Das ist doch nicht nötig, nein wirklich, ich bestehe darauf. Ihre Adresse:
Trainline
Wichtel
20 rue Saint-Georges
75009 Paris

Tickets für die Niederlande, Belgien und Luxemburg sind jetzt auf Trainline verfügbar

von Maria Rothlisberger, am 12 Dezember 2016 | 2 Kommentare

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Willkommen in der Benelux-Union! Belgische, holländische und luxemburgische Tickets werden von nun an auf unserer Website und unseren mobilen Apps verkauft. Nach Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, nehmen wir Belgien, die Niederlande und Luxemburg in unser Angebot auf. Bis jetzt hatten wir nur einzelne Strecken und Züge aus den Nachbarländern in die Beneluxländer verkauft, jetzt sind ebenfalls alle nationalen Tickets erhältlich.

Ein bisschen Geschichte

Zwischen dem westlichen Deutschland und dem nördlichen Frankreich befindet sich die Benelux-Union: Belgien, die Niederlande und Luxemburg. Drei Länder, die sich entschieden haben, nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Wirtschaftsunion zu bilden, um ihren großen Nachbarn Stirn bieten zu können. Die Benelux-Union war geboren.

Harmonisierung auf dem Schienenverkehr

Auch wenn der Zweck in erster Linie wirtschaftlich ist, hilft die Union ebenfalls den Verkauf von niederländischen, belgischen und luxemburgischen Bahntickets zu harmonisieren, damit man die Benelux-Union mit dem Zug durchqueren kann, also ob es sich nur um ein einziges Hoheitsgebiet handelt. Indem wir uns also an das System der Benelux-Union anbinden, fügen wir folglich nicht nur ein Land, sondern gleich drei Länder zu unserem Streckenbereich hinzu.

In die Benelux-Union reisen

Bevor man innerhalb der Benelux-Union den Zug nimmt, muss man erst mal dahin gelangen. Das trifft sich gut, es fahren nämlich mehrmals täglich Züge dahin. Folgen Sie unserem Leitfaden.

Nach Brüssel

picture of the royal gallery in Brussels in Benelux

Die Galeries Royales Saint-Hubert — Flickr/Stephane Mignon

Die Hauptstadt des Flachlands, beherbergt ein Teil der europäischen Institutionen und eine Menge graue Anzüge welche diese mit sich mitbringen. Aber wenn die die Abenddämmerung naht, werden die Straßen der Hauptstadt lebendig und die europäischen Abgeordneten berauschen sich in ihnen mit dekadenten Substanzen, wie Bier oder Pralinen.

Mit dem Zug nach Brüssel:

Nach Amsterdam

pictures of Amsterdam houses with bikes

Auf zwei Rädern

Obwohl die Holländer aufgrund der wenigen Feiertagen in ihrem Kalender nur selten in den Genuss von Brückentagen kommen, sind es gerade die Brücken, die zum besonderen Charme dieser Stadt beitragen. Dieses bemerkenswerte Paradox beiseite, die niederländische Hauptstadt verzaubert seine Besucher mit seinen zahlreichen Booten, Fahrrädern und schmucken Häusern, die sich im Kanalwasser spiegeln.

Mit dem Zug nach Amsterdam:

Nach Luxemburg

Picture of the river in the city of Luxemburg

Und in der Mitte fließt ein Fluß — Flickr/Flavio Ensiki

Eingebettet zwischen Frankreich, Belgien und Deutschland, erfreut sich das Großherzogtum Luxemburg einer zentralen Position in Westeuropa, was dem flächenmäßig winzigen Land erlaubt in der Finanzbranche zu glänzen. Ausgestattet mit einem guten Eisenbahnnetz, lässt sich das kleine Herzogtum angenehm mit dem Zug durchqueren: um in den Norden zu reisen steigen Sie bei der ersten Lok ein, in den Süden gelangen Sie über den letzten Wagon des Zuges. Die gleichnamige Hauptstadt des Landes, die Stadt Luxemburg ist einen Umweg wert, sei es auch nur um sein ummauertes Stadtviertel zu bewundern, ein Weltkulturerbe der UNESCO.

Mit dem Zug nach Luxemburg:

Weitere Entdeckungen in den Beneluxländern

Mit dem Zug lassen sich neben den berühmten Hauptstädten der Benelux-Union natürlich auch weitere Städte und Orte entdecken. In Belgien empfehlen wir Ihnen  Antwerpen, Brügge oder Lüttich. In den Niederlanden sollten Sie Utrecht, Den Haag, Gouda und Maastricht nicht verpassen.

Zugfahren in der Benelux-Union

 

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Ein Prosit auf Mick – Flickr/Omid Tavallai

Dank der tollen Arbeit von Mick können Sie jetzt mit dem Zug innerhalb von Belgien, den Niederlanden und Luxemburg reisen – ein 7000 Kilometer langes Schienennetz.

Ticketpreise

In der Benelux-Union hängt der Preis Ihres Tickets von der Länge der Strecke ab. Je weiter Sie reisen, desto teurer ist Ihr Ticket. Hier sind beispielsweise einige herkömmliche Verbindungen und deren Preise für einen Erwachsenen:

Strecke 2. Klasse 1. Klasse
Brüssel – Brügge 14,30 € 22 €
Amsterdam – Haarlem 5,20 € 8,20 €
Eindhoven – Lüttich 23 € 37,70 €
Rotterdam – Antwerpen 22,60 € 36,40 €
Luxemburg – Gent 45 € 63,80 €
Brüssel – Amsterdam 45,60 € 74 €

Wann sollte man buchen

Im Gegensatz zu Deutschland oder Frankreich, variiert der Ticketpreis eines Zuges nicht mit der Zeit. Mit anderen Worten, Sie können Ihr Ticket im Voraus oder am Tag Ihrer Reise kaufen, Sie zahlen genau das denselben Preis. Der Zeitpunkt der Reservierung hat daher keinen Einfluss auf den Fahrpreis.

Keine Sitzplatzreservierung

Für Züge innerhalb der Benelux-Union gibt es keine Sitzplatzreservierungen. Ähnlich wie in DB-Regionalzügen, können Sie sich einfach dorthin sitzen, wo Sie einen Platz und einen potenziell spannenden Gesprächspartner für die Fahrt finden.

Bahntickets der Benelux-Union

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Brügge, das kleine Venedig des Nordens— Flickr/Truc

E-Tickets zum selber ausdrucken

Alle Tickets, die wir für die Züge in der Benelux-Union verkaufen sind namentliche E-Tickets und können dementsprechend nicht von jemand anderem verwendet werden. Die E-Tickets müssen von Ihnen auf ein A4-Blatt ausgedruckt werden. Das Vorzeigen auf Ihrem Smartphone reicht leider nicht aus; oder besser gesagt, wir ziehen es vor, dass Sie entspannt reisen können, falls Sie auf einen Kontrolleur stoßen sollten, der nur glaubt was er gedruckt vor sich sieht.

Stornierungen und Umtausch von E-Tickets

Diese E-Tickets sind nicht umtauschbar, das heißt, wenn Sie Ticket ändern möchten, müssen Sie zunächst Ihr Ticket stornieren, bevor Sie ein neues Ticket buchen. Sie können Ihre Tickets auf unserer Website oder mit unseren Apps ganz einfach und schnell stornieren. Die Bahnschalter in Belgien, der Niederlande oder Luxemburg können leider kein Ticket ändern, das bei uns gekauft wurde. Senden Sie ihnen trotzdem auf jeden Fall unsere besten Eisenbahn-Grüße.

Die Tarife der Tickets

Bruxelles Hauptbahnhof

Der Bahnhof in Brüssel gibt auf französisch immer dieselbe Uhrzeit an — Flickr/R/DV/RS

Die Bahnunternehmen der Benelux-Union bieten verschiedene Tarife an. Der Einfachheit halber, verkaufen wir nur zwei Tarife, nämlich Domestic und Standard. Deren Konditionen sind ähnlich, egal ob Sie in Belgien, der Niederlande oder in Luxemburg unterwegs sind.

Generell können Tickets:

  • storniert werden (für eine Gebühr von 5€ oder 15€);
  • nicht umgetauscht werden

Bedingungen der Preise Domestic und Standard

Der Kerntarif in Belgien heißt Domestic. Die Holländer und die Luxemburger haben ihrerseits entschieden den Tarif Standard zu nennen, das Prinzip bleibt aber dasselbe. Ticket im Domestic oder Standard Tarif sind nicht umtauschbar. Sie sind vor der Abfahrt des Zuges erstattungsfähig mit einer Gebühr von 15€ wenn die Stornierung am Tag der Abreise gemacht wird und 5€ wenn das Ticket vor Mitternacht vor dem Tag der Abreise oder noch früher storniert wird.

Mit dem Fahrrad reisen

Wenn Sie innerhalb der Benelux-Union mit Ihrem Fahrrad reisen möchten, buchen Sie vorab ein Ticket für Sie online und kaufen Sie anschließend die Reservierung für Ihr Fahrrad an einem Schalter vor Ort. Wir verkaufen leider keine Tickets für Fahrräder für Züge in der Benelux-Union auf unserer Seite. Klappräder können Sie kostenlos mitnehmen.

Hier die Preise für einen Fahrradstellplatz in der Benelux-Union:

  • 5€ für eine einfache Fahrt;
  • 8€ für eine unbegrenzte Anzahl Fahrten am selben Tag;

Die Fortsetzung

Wir arbeiten bereits daran, an unserem Schalter Tickets für ganz Europa verkaufen zu können, aber falls Sie uns bei der Wahl der Länder beeinflussen möchten, hinterlassen Sie uns unten einen Kommentar mit Ihren geographischen Vorschlägen, wir richten für jede Idee ein kleines Register ein.

Der Fahrplanwechsel der DB – Was ist neu?

von Maria Rothlisberger, am 09 Dezember 2016 | Kommentar hinzufügen

Am Sonntag 11. Dezember ist Stichtag für die DB. Vieles bleibt gleich, einiges wird neu. Damit ihr den Überblick behaltet, fassen wir hier die wichtigen Informationen zum Fahrplanwechsel 2016 für euch zusammen.

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Mehr Züge, mehr WiFi und frühes Buchen – der Fahrplanwechsel 2016

Tickets jetzt online noch früher buchbar

Was bisher nur im Reisezentrum möglich war, könnt ihr ab Sonntag bequem online im Schlafanzug erledigen. Tickets der DB werden bereits 6 Monate vor der Abreise zum Verkauf freigegeben. Ihr könnt euren Sommerurlaub also bereits im Januar auf unserer Website und unseren Apps buchen und von günstigen Sparpreisen profitieren. Es gibt aber ein paar Ausnahmen, beispielsweise bei Tickets für Schnellzüge zwischen Deutschland und Frankreich, die werden erst 4 Monate vor Abreise verfügbar.

Nicht jeder plant seine Reisen 6 Monate im Voraus und manchmal möchte man einfach Mal spontan neue Städte entdecken. Den Sparpreis Europa nach Belgien, Luxemburg, Österreich und manche Verbindungen nach Italien könnt ihr ab Sonntag auch am Reisetag selber buchen, einem spontanen und trotzdem günstigen Ausflug steht also nichts mehr im Weg.

Sparpreis Europa mit der BahnCard 25

Bis zum 11. Dezember kann man mit der BahnCard 25 in Kombination mit dem Sparpreis Europa auch im Ausland sparen. Ab Sonntag entfällt der Rabatt auf dem ausländischen Streckenteil. Es lohnt sich also umso mehr, die Angebote der verschiedenen Bahnunternehmen zu vergleichen, was wir selbstverständlich für euch übernehmen. Wenn ihr ein Flexpreisticket ins Ausland bucht, profitiert ihr allerdings mit eurer BahnCard 25 bei Teilnehmer-Bahnen weiterhin vom Rail Plus Rabatt.

mehr Verbindungen nach Fahrplanwechsel

Jetzt schon Pläne für den Sommer schmieden!

Online jetzt auch unterwegs im Zug

Was bisher nur der gehobenen Klasse vergönnt war, wird jetzt auch für das gemeine Volk möglich – ab jetzt habt ihr auch Zugang zum kostenlosen WLAN-Angebot im ICE, wenn ihr in der 2. Klasse reist. Das ist noch nicht alles, der Mobilfunkempfang wird auch besser! Ein ganz besonderes DB-Geschenk zum dritten Advent.

Ein neues Preissystem und Stornierungskosten

Nach drei Jahren ohne Preiserhöhung steigen die Ticketpreise für den Fernverkehr. Der Flexpreis wird um 1, 9 Prozent erhöht und kostet maximal 149 Euro. Die DB testet ein neues nachfrageorientiertes Preissystem. Konkret heißt das, dass an Tagen, an denen generell viele Reisende mit dem Zug unterwegs sind, Flexpreise teurer sind. An Tagen, an denen Züge bisher meist nur halbvoll waren, kostet das Flexpreisticket weniger. Die Züge sollen damit möglichst gleichmäßig ausgelastet und unerwünschte Begegnungen mit fremden Achselhöhlen in überfüllten Zügen vermindert werden. Ein Preissystem, welches zum Beispiel in Frankreich bereits gang und gäbe ist. Aufgrund dieses neuen Preissystems muss man bei einem Kauf eines Flexpreistickets neu auch das genaue Rückfahrtdatum angeben. Früher hatte man noch einen Monat Zeit, aber mit dem neuen Konzept klappt das so natürlich nicht mehr.

Mit dem Fahrplanwechsel werden auch die Stornierungskosten im Fernverkehr (mind. ein DB-Fernverkehrszug in Verbindung enthalten) angehoben, neu kostet eine Stornierung nicht mehr 17.50 EUR, sondern 19 EUR.  Das gilt für Tickets im Flexpreis und Sparpreis. Im Nahverkehr bleiben die Stornierungskosten bei 17.50 EUR, wie gehabt.

Mehr Verbindungen nach dem Fahrplanwechsel

Nach Brüssel und Amsterdam gibt es ab dem Fahrplanwechsel noch mehr ICE-Verbindungen, bis zu sieben pro Tag in beide Richtungen. Wir haben euch im Mai bereits davon berichtet, jetzt ist die Neubaustrecke TGV EST Européen vollständig in Betrieb, von Stuttgart dauert es jetzt nur etwas über 3 Stunden um mit dem Zug nach Paris zu fahren.

Zwischen einzelnen Städten gibt es jetzt mehr Direktverbindungen, beispielsweise zwischen Berlin und Kiel, Münster und Berlin oder Ingolstadt und Frankfurt.

Auch ohne Schlafwagen nachts unterwegs

Auch wenn der Abschied vom Schlafwagen etwas schmerzt, können Nachteulen zumindest weiterhin Deutschland auf Schienen durchqueren. Die DB hat nächtliche IC- und ICE-Verbindungen ausgeweitet. Jede Nacht sind Acht IC- bzw. ICE-Züge unterwegs, an den Wochenenden und in den Sommerferien sogar noch mehr. Praktisch ist die neue Verbindung ab Bremen, Osnabrück und Münster nach Freiburg und Basel, von da habt ihr nämlich Anschlüsse für attraktive Destinationen in der Schweiz oder sogar nach Mailand. Die ganze Verbindung könnt ihr wie gewohnt auf einer einzigen Plattform namens Trainline buchen.

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Richtig müde läßt es sich auch im Sitzen schlafen!                                      Quelle: onemovieblog

Jetzt reist man in der Nacht zwar nicht mehr liegend, aber mit dem richtigen Nackenkissen lässt es sich ja auch sitzend angenehm schlummern.

Falls ihr Fragen zu dem Fahrplanwechsel hat, könnt ihr uns wie gewohnt über schalter@trainline.de erreichen, Martin und ich beantworten eure Fragen immer gerne.

Städtereise und Bahn, warum das eine ideale Verbindung ist!

von Renate Stenshorn, am 10 Oktober 2016 | Kommentar hinzufügen

Morgens um kurz vor acht Uhr, fährt seit meiner Kindheit der IC 2310 Nordfriesland vom kleinen Bahnhof meiner Heimatstadt Boppard nach Hamburg. Es halten nicht viele Intercitys auf dem Regionalbahnhof. Doch seit mehr als 40 Jahren gibt es diese eine Zugverbindung, die eine Fahrt nach Hamburg ohne Umsteigen möglich macht. Immer wenn ich mit dem Zug zur Arbeit fahre, denke ich an diese besondere Verbindung. Ich könnte jetzt einfach sitzen bleiben und weiterfahren. Ach mein Hamburg!

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Bahnhof in Boppard                                                                                         Quelle:panoramio.com

Warum ich lieber mit dem Zug als dem Auto fahre

Ich fahre sehr gern mit der Eisenbahn, gerade auf weiten Strecken. Bahnfahren ist erholsam. Mit einer Sitzplatzreservierung, die für diese Route unbedingt zu empfehlen ist, steige ich ein und mache es mir auf meinem Platz gemütlich. Ich kann stundenlang aus dem Fenster schauen, in einem Buch lesen und träumen. Da fängt die Entspannung schon auf der Reise an.

In meinem Auto müsste ich jetzt sehr konzentriert auf die Straße achten und würde kaum etwas von der Landschaft mitbekommen. Dann wäre da die Frage, finde ich mich in der Stadt zurecht? Wo ist ein Parkplatz und ist er auch günstig? Autofahren macht müde und ich muss unterwegs Pausen machen. Im Zug kann ich einfach ins Bordrestaurant schlendern und einen Kaffee trinken oder etwas Leckeres essen.

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Der IC zwischen Boppard und Hamburg                                                       Quelle: bahnbilder.de

Warum der Zug nicht unbedingt länger dauert als ein Flug

Auf so manchen Strecken benötigst man mit dem Zug auch nicht länger als mit einem Flugzeug. Glaubt Ihr nicht? Die meisten Flughäfen liegen, im Gegensatz zu einem Bahnhof, nicht in der Innenstadt. So braucht man zum Flughafen Frankfurt-Hahn rund 45 Minuten mit dem Auto, nach Frankfurt ca. 1,5 Stunden. Hinzu kommen die lange Zeit des Eincheckens, die Sicherheitskontrolle, das Warten auf den Flieger. Wenn er dann pünktlich startet, fliegt man noch ein Weilchen. Dann landet die Maschine. Vielleicht muss sie noch etwas auf dem Rollfeld warten. Man steht wartend am Gepäckband. Wieder einmal kommt Ihr Koffer fast als Letztes. Dann erfolgt eine Einreise- und Zollkontrolle. Man sucht den Transfer und fährt in die Stadt. Habt Ihr je diese ganzen Zeitaufwand zusammengerechnet?

Ist ein Flug wirklich schneller?

So manche Strecke in Deutschland oder dem näheren Ausland lässt sich schnell mit der Bahn erledigen. So benötigt die Bahn von Frankfurt nach Paris ca. 3,55 Stunden, von Köln sind es nur noch 3,21 Stunden. Brüssel erreicht Ihr ab Frankfurt in 3,05 Stunden und ab Köln in 1,58 Stunden. Die Fahrt von Hamburg nach Köln dauert nur 3,37 Stunden.

Die Vorteile des Bahnfahrens

Zu den vorgenannten Überlegungen kommen noch andere Vorteile: Die Bahn fährt mehrmals am Tag. Ihr seid keine Frühaufsteher? Dann wählt einfach eine spätere Zugverbindung. Das ist mit so manchen Flugzielen oft nicht möglich. Bahnfahren ist bequemer, man kann sich zwischendurch die Beine vertreten oder ins Restaurant gehen.

Meine nächste Städtereise mit der Bahn ist schon gebucht. Wohin ich fahre? Drei Mal dürft ihr raten? Richtig, es geht nach Hamburg. Wann macht Ihr Eure nächste Städtereise mit der Bahn?

Buchen Sie Ihr DB Ticket bei uns jetzt ohne Identifizierungskarte

von Maria Rothlisberger, am 04 Oktober 2016 | Kommentar

Es ist soweit, ab dem 1. Oktober 2016 werden für Buchungen von DB-Bahntickets keine Angaben zu Identifizierungskarten mehr benötigt. Die Schranken sind dank der tollen Arbeit der DB gefallen und Ihr werdet bei der Buchung nicht mehr nach dieser Angabe gefragt.

Jetzt geht das Buchen von Tickets noch schneller!

Durch den Wegfall der Angabe der Identifizierungskarte beim Buchen, gewinnt Ihr jetzt noch mehr Zeit bei der Buchung und eine große Hürde beim DB-Ticketkauf wurde überwunden. Immer wieder haben uns Anfragen von Kunden erreicht, die Ihre Nationalität nicht in der Liste von akzeptierten Personalausweisen gefunden haben, oder Kunden, die keinen Personalausweis, sondern nur einen Reisepass besitzen. Es gab Kunden, die gerne ein Ticket für jemanden anderen gekauft hätten, aber nicht die nötigen Angaben hatten. All diese Probleme sind ab Oktober 2016, Schnee von gestern, denn die Online Buchung kann komplett ohne Angabe einer Identifizierungskarte durchgeführt werden. Das erleichtert Euch, aber auch uns das Leben.

Erweiterte Auswahl an Identifizierungskarten für die Kontrolle an Bord

Auf Ihrem DB-Ticket wird also in Zukunft keine Angabe zur Identifizierungskarte mehr stehen, es steht lediglich der Vor- und Nachnahme des Fahrgasts darauf.

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Jetzt braucht ihr nur noch im Zug eure Identifizierungskarte zu zücken!

Die Angabe einer Identifizierungskarte bei der Buchung fällt zwar weg, aber der Reisende oder die Reisende muss trotzdem noch eine akzeptierte Identifizierungskarte im Zug mitführen. Es werden jetzt allerdings mehr Identifizierungskarten akzeptiert und man muss sich nicht schon beim Kauf für eine spezifische Identifizierungskarte entscheiden. Bis jetzt konnte nur der Personalausweis ausgewählter Länder, die Kreditkarte oder die BahnCard als Identifizierungskarte angegeben werden, jetzt ist die Auswahl viel grösser:

  • Deutscher oder europäischer Personalausweis
  • Deutscher oder internationaler Reisepass
  • BahnCard
  • Elektronischer Aufenthaltstitel
  • Behördliche Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender (BÜMA)
  • Behördliche Bescheinigung über die Weiterleitung als Asylsuchender (BÜWA)

Auf dem Ticket steht immer nur ein Name und es versteht sich natürlich von selbst, dass der Name auf dem Ticket mit dem Namen auf der vorgezeigten Identifizierungskarte übereinstimmen muss.  Achtung! Führerscheine, bahn.bonus Card oder Dienst- und Truppenausweise werden nicht als Identifizierungskarten akzeptiert. Falls Ihr trotzdem irgendwelche Fragen zu dem Thema haben solltet, könnt Ihr unserer Kundenbetreuung gerne eine Nachricht schicken.

Unsere Tipps zum Bahnfahren mit dem Fahrrad

von Maria Rothlisberger, am 26 September 2016 | Kommentar hinzufügen

Eine Reise mit der Bahn ist entspannt und praktisch – man fährt vom Zentrum einer Stadt ab und kommt im Zentrum der Zieldestination an. Noch praktischer wird es, wenn man sein eigenes Fahrrad in der Bahn mitnehmen kann, dann bleibt man komplett mobil, auch wenn man nicht in seiner Heimatstadt unterwegs ist. Wer mit dem Fahrrad fährt, schont die Umwelt und wer dann für den Heimweg auch noch den Zug wählt, sammelt extra Karmapunkte. Plant ihr vielleicht eine Fahrradtour in Frankreich? Immer wieder erreichen uns Anfragen zum Bahnreisen mit dem Fahrrad, deshalb möchten ich euch hier einige Tipps geben.

Bahnfahren mit dem Fahrrad

Auf was muss man bei der Bahnreise mit dem Fahrrad achten?

Auf unserer Website oder unseren Apps, könnt ihr nicht nur Tickets der DB, sondern von vielen weiteren Bahnunternehmen buchen. Jedes Bahnunternehmen hat seine eigenen Züge, Tarife und Regeln und das betrifft auch die Fahrradmitnahme. Gerade weil die Bahnlandschaft so vielfältig ist und man bei den vielen Regeln schnell die Übersicht verlieren kann, haben wir einen Hilfeartikel zur Fahrradmitnahme für unsere Kunden zusammengestellt. In dem Artikel werden alle Besonderheiten der verschiedenen Bahnunternehmen aufgelistet.

Falls ihr sehr oft mit dem Fahrrad und dem Zug unterwegs seid, lohnt es sich mit einem Klapprad zu reisen. Klappräder sind in einer Hülle auf fast allen Zügen als Gepäck erlaubt und benötigen keine extra Reservierung.

Die Fahrradmitnahme in Deutschland

Die Profiradler unter euch wissen das bereits, in vielen Zügen des Nahverkehrs gibt es Platz für montierte Fahrräder, allerdings sind die Plätze begrenzt und wer zu Hauptverkehrszeiten reist, riskiert keinen Platz im Fahrradabteil mehr zu haben. Die Preise der Fahrradreservierungen hängen von dem jeweiligen Verkehrsbund ab.

Euer Fahrrad könnt ihr auch auf einigen Intercity- und Eurocity- Zügen mitnehmen, dafür braucht es ebenfalls eine Reservierung, die ihr am Bahnhof kaufen könnt. Die Plätze für vollmontierte Fahrräder sind auch hier begrenzt. Leider können wir zurzeit noch keine Fahrradreservierungen der DB verkaufen.

Eine Bahnreise mit dem Fahrrad planen: Die Reise zum Loire-Radweg

Der Radweg entlang der Loire in Frankreich zählt zu den beliebtesten Radwegen Frankreichs und zieht jährlich zahlreiche Radbegeisterte von ganz Europa an. Auf dem Weg gibt es zahlreiche Schlösser zu besichtigen und die Wege entlang der Loire sind auch für Anfänger einfach und entspannt zu meistern. Anhand eines Beispiels möchten ich euch hier veranschaulichen, wie ihr eine Reise mit dem Fahrrad planen könnt.

Die Reiseroute: Von Freiburg nach Basel mit dem Regional-Express RE 5335, Fahrräder sind hier erlaubt, das Ticket dazu könnt ihr am Bahnhof kaufen. Von Basel geht es mit dem TGV Lyria nach Paris und hier könnt ihr das Fahrradticket direkt auf unserer Seite buchen:

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Buchung des Lyria TGV nach Paris

Nach einer Nacht in Paris und etwas Sightseeing, geht es am nächsten Tag von Paris aus weiter mit dem Zug nach Orléans. Die Fahrradmitnahme ist hier kostenlos, da es sich um ein Regionalzug TER handelt.

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Buchung des Regionalzuges nach Orléans

So und jetzt wird endlich geradelt! Von Orléans aus ist der Loire-Radweg gut ausgeschildert und die Tour kann beginnen. Plant genügend Zeit ein, damit ihr keine Schlösser auf dem Weg verpasst, Badepausen einlegen und eine allfällige Fahrradpanne gut verschmerzen könnt. Ihr könnt beispielsweise auf einer mehrtägigen Tour bis nach Nantes radeln. Von Nantes aus könnt ihr euer Fahrrad in den TGV nach Paris packen und von Paris geht es dann wieder über Basel zurück nach Freiburg.

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Buchung TGV nach Paris

Die Reise mit dem Fahrrad ganz bequem im Zug

Möchtet ihr im nächsten Urlaub gerne in Deutschland, Italien, England, Spanien oder in Frankreich eine Fahrradtour machen? Lasst euer Auto zu Hause und spart euch das Geld für einen Fahrradträger. Mit dem Zug seid ihr in eurer Route viel flexibler und ihr müsst nicht wieder zum Ausgangspunkt zurück radeln, um euer Auto abzuholen. Auf unserer Hilfeseite findet ihr die nötigen Tipps dazu.

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